Kickl: Drei Pressesprecher für Faymanns Nullnummern-Politik?

Wien (OTS) - Wie zu vernehmen sei, plane Bundeskanzler Faymann nunmehr, sich einen neuen Pressesprecher an die Seite zu stellen, nämlich einen Wirtschaftsjournalisten aus der "Standard"-Redaktion, erklärte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. Daher stelle sich die Frage, ob Faymann in Zukunft seinen Pressesprecherstab auf drei Posten aufblähe, was einer in der Republiksgeschichte noch nie da gewesenen Anhäufung gleich käme. Oder aber entweder Angelika Feigl oder Thomas Zehetner würden von Faymann abgeschossen, was darauf schließen ließe, dass Faymann sein eigenes politisches Dauerversagen anderen umhängen wolle.

Faymann mache den elementaren Fehler zu glauben, dass seine inferiore Politik nur eine bessere Art des Verkaufs brauche anstatt substanziell geändert werden zu müssen, meinte Kickl. Offenbar weigere sich der Bundeskanzler, die Realität zur Kenntnis zu nehmen. Sein ständiges Versagen könne auch vom besten Pressesprecher und der besten Werbeagentur nicht in Erfolge umgemodelt werden. Eine Personalaufstockung wäre ein Schlag ins Gesicht des notwendigen Spargedankens, den Faymann auch den Ärmsten der Bevölkerung abverlangen würde, so Kickl abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0003