Haimbuchner: "SPÖ-Haider hätte gegen Cross Border Leasing stimmen sollen!"

"Jetzt von einem Ausverkauf zu sprechen, ist scheinheilig und unglaubwürdig"

Wien (OTS) - "Die den Genossen vorliegenden Umfragedaten müssen für die SPÖ ein desaströses Bild zeichnen. Nur so ist zu erklären, warum Erich Haider nun wieder das Thema 'Cross Border Leasing' bemüht und sich als Retter aufspielen und präsentieren will. Allgemein bekannte Tatsache ist jedoch, das Erich Haider und die SPÖ die riskanten Leasingspekulationen mit zu verantworten haben. Einzig die FPÖ hat sich damals gegen die Cross Border Leasing Geschäfte ausgesprochen und tritt jetzt für ein Verbot zukünftiger Hochrisikogeschäfte ein. Landeshauptmann-Stellvertreter Erich Haider beweist mit jeder Aussage, die er zu diesem Thema macht, nur erneut die Scheinheiligkeit und Unglaubwürdigkeit seiner Partei." Dies stellte heute der Spitzenkandidat der FPÖ Oberösterreich zur Landtagswahl, NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner fest.

"Fakt ist, dass Cross Border Leasing nichts weiter als der Betrug am amerikanischen Steuerzahler unter dem Risiko öffentlichen Eigentums in Europa bzw. Österreich ist", erinnerte Haimbuchner daran, dass auch der ehemalige bayrische Ministerpräsident Beckstein von Scheingeschäften hart an der Grenze zur Illegalität sprach, manche Experten sogar von Halblegalität. "Und die SPÖ hat hier munter mitgemacht und packt jetzt die sozialistische Ausverkaufs-Keule aus."

"Dieses Vorgehen und Verhalten ist an Absurdität, Scheinheiligkeit und Abstrusität nicht mehr zu überbieten", forderte Haimbuchner abschließend SPÖ-Vorsitzenden Haider auf "hier endlich die Verantwortung zu übernehmen. Die Bevölkerung soll er endlich mit seinen Unwahrheiten und populistischen Hetzereien verschonen, ihm glaubt ohnehin niemand mehr."

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