FPÖ-Kickl: Warum erhält SPÖ-Faymann bei Ö3-"Frühstück bei mir" Möglichkeit zu langweilen?

Schiefe Optik der SPÖ-Extrawurst angesichts der ORF-Debatte und der Wahlen in OÖ und Vorarlberg

Wien (OTS) - Der rote Bundeskanzler Faymann sei den ganzen Sommer ausschließlich dadurch aufgefallen, dass er inhaltlich nichts zu sagen hatte und sich als Seitenblicke und Society-Kanzler gegeben hat. FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl kritisiert die konsequente Fortsetzung dieses Kurses jetzt in Form einer "Frühstück bei mir" Ö3- Extrawurst. "Es ist nicht einzusehen, dass die SPÖ offenbar jetzt auch Teile des öffentlich-rechtlichen Rundfunks instrumentalisiert."

In besonders schiefes Licht gerate dieser Auftritt vor allem aufgrund der Tatsache, dass er zeitlich in den Beginn der heißen Phase der Wahlgänge in Oberösterreich und Vorarlberg falle, so Kickl. "Überdies befinden wir uns mitten in einer spannenden Diskussion über die Zukunft des ORF. Faymann soll offenbar einerseits einen Beitrag dazu zu leisten, die in den Seilen hängenden SPÖ-Landesgruppen über die Ziellinie zu tragen. Auf der anderen Seite dürften Kreise im ORF mit Gefälligkeitsdiensten in Form von medialer Präsenz sich selbst und vor allem den Roten Willfährigkeit erweisen", kommentiert Kickl diese so offensichtlich zur Schau getragenen gegenseitigen Verhätschlungen.

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