SPÖ-Rohr: Nulllohnrunde ist Ausdruck der Hilflosigkeit von BZÖVP

Von BZÖVP geplante Nulllohnrunde einfachstes Mittel um Misswirtschaft der Vergangenheit zu kompensieren. Unterstützung für Forderung der Gewerkschaft nach fairen Lohnverhandlungen.

Klagenfurt (OTS) - Volle Unterstützung für die Anliegen der Gewerkschaft betreffend fairer Lohnverhandlungen kommt heute von SPÖ-Landesparteivorsitzendem, LHStv. Reinhart Rohr: "Die über die Medien angekündigte Nulllohnrunde von BZÖVP ist Ausdruck für die völlige Hilflosigkeit mit dem die Milchkoalition vor den Trümmern der FPÖBZÖ Finanz-Misswirtschaft in Kärnten steht", macht Rohr deutlich.

Eine Nulllohnrunde auf dem Rücken der tausenden Gemeinde- und Landesbediensteten auszutragen, um die Schuldenwirtschaft der letzten Jahre zu kompensieren sei nicht nur billig sondern auch polemisch. "Hier geht es nicht darum irgendwelche Privilegien zu verteidigen, sondern darum, dass sich die Mehrzahl der betroffenen Bediensteten in den unteren Einkommensgruppen befinden und auf eine moderate Erhöhung ganz einfach angewiesen sind", stellt Rohr klar. Der SPÖ-Landesparteivorsitzende erinnert die kurzsichtigen Finanzakrobaten von BZÖVP daran, dass es die Aufgabe einer verantwortungsvollen Politik sei, die Kaufkraft im Lande zu stärken, Gemeinde- und Landesbedienstete zu motivieren und ihnen den notwendigen Respekt entgegen zu bringen.

"Offenbar finden die Herrschaften aber immer mehr Gefallen daran, rücksichtslos von oben herab zu regieren und bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im öffentlichen Dienst einzusparen, anstatt das Budget zu entlasten, indem sie auf die in ihren Referaten millionenverschlingenden Eigenbewerbungsaktivitäten verzichten", so Rohr abschließend.

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