Lopatka: Opposition soll österreichischen Finanz- und Wirtschaftsstandort nicht gefährden!

Wien (OTS) - "Die Oppositionsparteien sollen den Weg der Fundamentalopposition verlassen und keine österreichischen Arbeitsplätze aus reiner Parteitaktik aufs Spiel setzen. Durch die Blockade der Opposition droht dem österreichischen Finanz- und Wirtschaftsstandort ein großer Schaden!" fordert Finanz-Staatssekretär Dr. Reinhold Lopatka FPÖ, BZÖ und Grüne auf, sich konstruktiv an der Beschlussfassung des Amtshilfedurchführungsgesetzes zu beteiligen.

Die EIB-Sanktionen könnten nur der Anfang gewesen sein, warnt Lopatka. Stimmen die Oppositionsparteien gegen das Amtshilfedurchführungsgesetz wäre Österreich damit in der internationalen Staatengemeinschaft völlig isoliert und riskiert damit auf die "schwarze" Liste der G20 zu kommen. Es drohen dann Konsequenzen wie die Erhöhung der Quellensteuer auf Zahlungen österreichischer Firmen, Versagung des Betriebsausgabensabzugs für unsere Betriebe und verstärkte Offenlegungspflichten für österreichische Finanzinstitute.

Klar verwehrt sich Lopatka gegen den heutigen Vorstoß der Wiener Grünen das Bankgeheimnis ganz, und damit auch für Österreicher, abzuschaffen: "Das wäre unverantwortlich! Für Österreicherinnen und Österreicher, ohne wirtschaftlichen Bezug zum Ausland, wird sich durch dieses Gesetz nichts ändern!" versichert der Finanz-Staatssekretär abschließend.

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