BO Amann erteilt Grünenforderung nach 35 Stundenwoche eine klare Absage!

Sommerhitze scheint Grünen Geist zu vernebeln!

Wien (OTS) - Die Sommerhitze scheint für die Grünen offenbar schwere Auswirkungen zu haben, anders könne man die Forderung der Einführung der 35 Stundewoche bei vollem Lohnausgleich nicht werten, so der RfW-Bundesobmann und freiheitliche Wirtschaftssprecher, KO Ing. Fritz Amann, in einer Aussendung.

Amann dazu: "Jetzt wollen die Grünen offenbar auch noch die Gewerkschaft links überholen und mit alten Kalauern aus der völlig versagenden deutschen Rot/Grün Regierung das Sommerloch stopfen. Leider ist diese völlig überzogene Forderung aber nicht zum Lachen, schließlich ist sie ein Frontalangriff auf den von der Wirtschaftskrise schwer angeschlagenen Mittelstand."

Mit ihrem Vorschlag wollen die Grünen Wirtschaftschaoten offenbar die letzten noch funktionierenden Wirtschaftsunternehmen endgültig auf dem Altar des Klassenkampfes opfern. Ihnen ist dabei völlig egal, wer schlussendlich die Zeche bezahlt, wenn man mit der Sozialromantik der Planwirtschaft neue Stellen schaffen will. Gott sei dank, sind diese Wirtschaftsignoranten nicht in Regierungsverantwortung und so hält sich der Schaden doch noch in Grenzen, so Amann.

So eine Forderung kann nur von Leuten aufgestellt werden, die im geschützten Bereich tätig sind und als Sozialarbeiter, Lehrer und Beamte von der öffentlichen Hand, sprich dem Geld der Steuerzahler leben. Diese Leute müssen nicht im Wettbewerb stehen und sich keine Sorgen um die Zukunft ihrer Arbeit, da sie zu den privilegierten Lohnempfängern gehören. So haben sie auch alle Zeit der Welt, am Schreibtisch Planspiele zu entwerfen, die zwar theoretisch gut klingen aber völlig praxisfremd und damit zum Scheitern verurteilt sind. Offenbar hat die "neue Linke" den Zusammenbruch des Kommunismus noch immer nicht verkraftet, ansonsten könnte sie nicht die Renaissance dieser menschenverachtenden Planwirtschaft ausrufen, welches nur Not und Elend kannte. Anders der RfW, der mit seinen "Neuen Arbeitswelten" auf Flexibilität bei der Arbeitzeit und verstärkt auf Betriebsvereinbarben anstelle von flächendeckenden Kollektivverträgen setzt, so der RfW-Bundesobmann, KO Ing. Fritz Amann, abschließend. (Ende)mb

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