Kössl: Post- und Telekombedienstete zur Polizei - 1. September ist möglich

Wofür sind die SPÖ-Ministerinnen eigentlich zuständig?

Wien, 19. August 2009 (ÖVP-PK) Zur Frage des Wechsels von Post-und Telekombediensteten zur Polizei, sagt ÖVP-Sicherheitssprecher Günter Kössl: „Gerade wenn es um die Sicherheit der Österreicherinnen und Österreicher geht, zählt jeder einzelne Tag“, und weiter: „Die Beamtenministerin hat dafür zu sorgen, dass die bereits freiwillig gemeldeten Bediensteten so rasch als möglich in der Verwaltung der Polizei arbeiten können. Das Innenministerium ist dafür gerüstet. Der 1. September ist möglich.“ ****

„Langsam werden sich die Bürgerinnen und Bürger berechtigterweise fragen, wofür die SPÖ-Regierungsmitglieder eigentlich zuständig sind“, stellt der ÖVP-Sicherheitssprecher angesichts jüngster Aussagen von BMVIT und der SPÖ-Geschäftsstelle fest, wonach in Sachen Post- und Telekombedienstete keine Zuständigkeit bei einem SPÖ-Ressort vorliege. Kössl fasst zusammen:
„Die Beamtenministerin ist nicht für Stellenpläne für Beamtenversetzungen zuständig und die Infrastrukturministerin nicht für Post- und Telekombedienstete.“

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0002