FP-Mahdalik: Russische Open Air-Razzia in Essling

Exekutive im 22. Bezirk muss aufgestockt werden

Wien, 19-08-09 (OTS) - In der Nacht von gestern auf heute wurde
das Gebiet um die Esslinger Wehbrücklstraße von einer etwa 16 Mann starken Bande von Russen oder Tschetschenen heimgesucht, berichtet der Donaustädter FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik, der heute von Augenzeugen informiert wurde. Gegen 0.30 Uhr fuhren die Männer mit Autos und Motorrädern etwa auf Höhe der Kleingartenanlage in der Wehrbrücklstraße vor und schwärmten in die umliegenden Gärten und Felder aus.

Grund der russischen Open Air-Razzia dürften jedoch nicht die Entwendung von Wertgegenständen aus den Häusern sondern eine Menschenjagd gewesen sein, die interne Ursachen haben könnte. Wie sicher sich Ostbanden im 22. Bezirk fühlen können, geht aus der Tatsache hervor, dass sich das Wachzimmer in der Rosenbergstraße nur etwa 250 Meter neben dem Tatort befindet, erklärt Mahdalik.

Dieses Wachzimmer - mit engagierten und vorbildlich arbeitenden Exekutivbeamten - ist so wie alle Polizeistützpunkte im 22. Bezirk schwer unterbesetzt. So gesehen ist es kein Wunder, dass Ostbanden ungeniert Revierkämpfe ausfechten oder in Häuser einsteigen können. Die Zahl der Einbrüche ist im 22. Bezirk im Vergleich zum Vorjahr ja um über 250% gestiegen.

Donaustadt braucht dringend 150 zusätzliche Polizisten, damit die Ost-Mafia nicht mehr ungestört ihren Geschäften nachgehen kann. Bundeskanzler Faymann, Bürgermeister Häupl und Innenministerin Fekter sidn daher erneut zum raschen Handeln aufgefordert, sagt Mahdalik. (Schluss)am

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