Sommerliches wien.at-TV

Hier sind WienerInnen gut aufgehoben, www.tv.wien.at

Wien (OTS) - Lesen im Park, Rodeln im Sommer und eine Studie, die sich mit der Zufriedenheit der WienerInnen beschäftigt, stellt wien.at-TV diese Woche vor. Reinschauen lohnt sich also!

Lesen ist Abenteuer im Kopf - und Wiener Kinder haben jede Menge Möglichkeiten solche Abenteuer auszukosten. Nicht nur die Wiener Büchereien stellen ihr breites Angebot zur Verfügung, auch die Aktion "Lesen im Park" soll Kinder auf den Geschmack bringen. Noch bis 4. September wird dieses Service an fünf Veranstaltungsorten von 14.00 bis 18.00 Uhr angeboten. Bücher können für drei Wochen entlehnt werden. Vor Ort wird auf gemütlichen Decken geschmökert, in Buchkisten gewühlt und natürlich auch vorgelesen. Diese Aktion der Stadt Wien gibt es bereits seit 28 Jahren, und sie wird jährlich von rund 9.000 Kindern in Anspruch genommen. Einen ausführlichen Bericht gibt es auf www.tv.wien.at und auf www.jugendliteratur.at.

Jetzt heißt's rodeln

Wien macht´s möglich: Im Winter Schi fahren, im Sommer rodeln. Auf der Hohen Wand Wiese gibt es das Rodelvergnügen für Kinder und Erwachsene. Ab drei Jahren können Interessierte mitmachen - ab sieben auch ohne Begleitung - und mit bis zu 40 km/h die Kurven sicher und vergnügt abwärts brausen. In den Ferien hat die Sommerrodelbahn von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. wien.at-TV hat Kinder befragt, was ihnen hier so gut gefällt. Informationen zum Rodeln in Wien auch auf www.eule-wien.at.

Zufriedene WienerInnen

Wien will wissen, wie wohl sich die WienerInnen in der Stadt fühlen. Deshalb wird regelmäßig in sozialwissenschaftlichen Großstudien erhoben, was die Menschen in unserer Stadt brauchen. Im Rahmen der Studie zur Lebensqualität in Wien wurde auch die Meinung der BürgerInnen zum Verkehr in Wien detailliert abgefragt. Hier ein Teil der Ergebnisse: Die Zufriedenheit der WienerInnen mit der Verkehrssituation hat seit 1995 kontinuierlich zugenommen, immer weniger Menschen benützen das Auto in der Stadt. Eine wichtige Rolle für den freiwilligen Verzicht aufs Auto spielt die Erweiterung des U-Bahn-Netzes. RadfahrerInnen wünschen sich mehr Radwege und Radabstellplätze. Einen ausführlichen Bericht dazu gibt es auf wien.at-TV. www.tv.wien.at (Schluss) fle

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Mag. Birgit Flenreiss-Mäder
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