Grüne Wien: Wiener Wohnen braucht generelle Reform

Ellensohn: Langjährige Forderung der Grünen - Umsetzung geschieht aber nur halbherzig

Wien (OTS) - "Angesichts der Beschwerden vieler MieterInnen ist es verwunderlich, dass es erst mehrere vernichtende Kritiken des Kontrollamts bedufte, damit der Unsinn der verschiedenen Tochterfirmen zumindest teilweise behoben wird", kommentiert David Ellensohn, Stadtrat der Grünen Wien, die Umstrukturierung von Wiener Wohnen Außenbetreuungs- und Wiener Wohnen HausbetreuungsGmbH.

"Damit setzt Wohnbaustadtrat Michael Ludwig eine langjährige Forderung der Wiener Grünen um, allerdings geschieht dies nur halbherzig", so Ellensohn. Die Hausbetreuungsfirma bleibt weiterhin ausgegliedert und damit den Kontrollrechten der Opposition weitgehend entzogen. Wozu das geführt hat, hat das Kontrollamt aufgezeigt. Außerdem bleibt das Call Center von Wiener Wohnen, über das es so viele Beschwerden gibt, anscheinend bestehen. "Gerade hier müsste es eine Totalreform in Richtung KundInnenfreundlichkeit geben, die klare Ansprechpersonen für die MieterInnen schafft. Das passiert nicht und so wird Wiener Wohnen weiterhin eine Baustelle bleiben", so Ellensohn abschließend.

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