FPÖ: Kickl sieht in Luxus-Limousinen für Regierungsmitglieder keine Notwendigkeit

Minister wären mit Mittel- oder Oberklasse-Modellen ebenso gut ausgestattet

Wien (OTS) - FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl nimmt die jüngsten Anschaffungen neuer Dienst-Limousinen für einige Minister zum Anlass, grundsätzlich einmal die Notwendigkeit dieser äußerst teuren Luxus-Modelle zu hinterfragen. "Gerade in Zeiten des allgemeinen Spargedankens wäre es doch eigentlich sinnvoll, überhaupt auf Mittel- oder Oberklasse-Wagen für Regierungsmitglieder umzusteigen", so Kickl. "Es müssen ja nicht unbedingt Luxusklasse-Autos sein, die hier zum Einsatz kommen." Ein solcher Umstieg sei ja kein Abstieg und könnte den Mitgliedern der Regierung durchaus zugemutet werden. Ein solcher Schritt würde auch in der Bevölkerung auf große Zustimmung stoßen, wo Luxus-Anschaffungen für Minister nämlich gerade in Zeiten der Krise nicht wirklich akzeptiert würden.

Insbesondere in Österreich seien die Distanzen, die im Rahmen der jeweiligen Tätigkeiten absolviert werden müssten ja nicht allzu groß, so dass sie auch in guten Mittel- oder Oberklasse-Autos zurückgelegt werden könnten, begründet Kickl und erklärt: "Was für tausende Vertreter oder andere berufsbedingte Vielfahrer zumutbar ist, muss doch auch für Regierungsvertreter ausreichend sein."

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