FP-Seidl gegen unsinnige Straßenumbenennung im 2. Bezirk

SPÖ und Grüne wollen Anrainern Geld aus der Tasche ziehen

Wien, 14-08-2009 (fpd) - Während in Wien täglich neue Kriminalitätsrekorde aufgestellt werden, sorgen sich SPÖ und Grüne um Straßenschilder, auf denen der Namen eines von den roten und grünen Gutmenschen ertappten, angeblich antisemitischen Pfarrers aus dem 17. Jahrhundert(!) prangt. "Ihnare Sorgen und das Geld vom Gates mechat i haben", meint dazu der Leopoldstädter FPÖ-Obmann KO Wolfgang Seidl und fordert ein Ende der unsinnigen Diskussion um die Arnezhoferstraße.

Bezahlen die gutmenschelnden Gesinnungsschnüffler aus den Reihen von SPÖ und Grünen die Kosten für Ummeldungen, Dokumentenumschreibungen und andere daraus resultierende finanzielle und organisatorische Belastungen? Nachdem dies eher unwahrscheinlich ist, sollen Kubik und Hasch das Wühlen in der Vergangenheit beenden und die Bewohner der Arnezhoferstraße in Ruhe lassen, sagt Seidl. (Schluss)am

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