Beeindruckende Resonanz: "Pro Life Marsch" endet in Bregenz

Bregenz (OTS) - Gestern erreichte "Jugend für das Leben" die Zielstation des "Pro Life Marschs", der sie von Innsbruck nach Bregenz führte. Landesrat Dieter Egger hieß die Jugendlichen herzlich im Landhaus willkommen. Eine Postwurfsendung an 44.000 Haushalte informierte die Vorarlberger Bevölkerung im Vorfeld über die Ankunft der Jugendlichen.

Gestern Mittag erreichte "Jugend für das Leben" schlussendlich die letzte Station im Zuge des diesjährigen "Pro Life Marschs", die Vorarlberger Landeshauptstadt Bregenz. Innerhalb von 12 Tagen durchwanderten die Jugendlichen das Tiroler Oberland und Vorarlberg, um auf das vergessene Lebensrecht einer bestimmten Gruppe von Mitmenschen aufmerksam zu machen: das Lebensrecht der Ungeborenen. In vielen Gesprächen, durch Multimedia-Vorträge am Abend in den Stationsorten sowie durch das Zeugnis ihres persönlichen Einsatzes beim Marschieren zeigten die Jugendlichen auf ihrem Weg von Innsbruck nach Bregenz auf, dass eine Abtreibung immer ein Menschenleben fordert und sehr häufig eine tiefe seelische Verletzung in einer Frau hinterlässt. Margret Parzmair, Pressesprecherin von "Jugend für das Leben", erklärt das Ziel der Aktion: "Unser Marsch von Innsbruck nach Bregenz sollte ein stellvertretender Hilferuf jener Ungeborenen sein, deren Leben durch Abtreibung in Gefahr ist. Es ist beeindruckend, wie positiv diese Botschaft aufgenommen wurde!"

Landesrat Dieter Egger beglückwünscht "Jugend für das Leben" im Landhaus

Kurz nach ihrer Ankunft um die Mittagszeit in der Stadt Bregenz empfing Landesrat Dieter Egger die jungen Wanderer im Landhaus. Bei kühlen Getränken konnten sich die Jugendlichen stärken und gleichzeitig dem imponierenden Zeugnis des Landesrats zuhören, der eindrucksvoll klar für die ungeborenen Kinder Partei ergriff. Egger bedankte sich herzlich für das Engagement der Jugendlichen: "Ich habe von Eurer Aktion gehört und war von Anfang an von der Idee begeistert, dass sich junge Leute, bunt gemischt, organisieren, durch Österreich wandern und auf ein sehr wichtiges Thema aufmerksam machen." Der Landesrat machte kein Geheimnis daraus, dass ihm die Ungeborenen ein großes Anliegen sind: "Ich denke für ein Wohlstandsland wie Österreich ist es ein Armutszeugnis, wenn der Staat nichts anderes anzubieten hat als das straffreie Töten von ungeborenem Leben und kaum andere Perspektiven aufzeigt."

44.000 Haushalte im Vorfeld informiert: positive Aufnahme im Ländle

Um möglichst viele Einwohner Vorarlbergs über den "Pro Life Marsch" zu informieren, sandte "Jugend für das Leben" im Vorfeld 44.000 Infobriefe in jenen Gemeinden aus, die die Jugendlichen durchwanderten. Margret Parzmair ist von der positiven Resonanz im Ländle beeindruckt: "Die Menschen, denen wir begegneten, freuten sich sehr über unsere Wanderung und beglückwünschten uns oft spontan. Viele winkten oder hupten uns auf der Straße zu, als wir mit unseren Fahnen und Bannern vorbeizogen!" Parzmair freut sich sehr über dieses Feedback der Vorarlberger: "Wir wurden überall sehr freundschaftlich aufgenommen! Dieses Wohlwollen uns gegenüber ist ein eindeutiges Zeichen, dass in Vorarlberg die Nachricht vom Lebensschutz auf fruchtbaren Boden fällt."

Aktuelle Fotos vom Pro Life Marsch finden Sie im eigens angelegten Pressebereich: http://plm09.youthforlife.net/?page_id=13 sowie im Bereich "Bilder & Videos".

Rückfragen & Kontakt:

JUGEND FÜR DAS LEBEN
Redakteurin: Mag. Monika Deak (Mobil: +43/ 664/ 3420804)
Pressesprecherin: Margret Parzmair (Mobil: +43/ 650/ 62 444 37)
Starhembergstraße 66/20, A-4020 Linz
Fax: +43/732/788116
www.jugendfuerdasleben.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | JFL0001