Haimbuchner: "SPÖ-Haider - der Stifter - will zurück zum Steinzeitsozialismus!"

SPÖ ist völlig unglaubwürdig und schlägt wild um sich

Wien (OTS) - Für den Spitzenkandidaten der FPÖ Oberösterreich zur Landtagswahl, NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner, "ist SPÖ-Landesvorsitzender Erich Haider, der Stifter, wandelndes Beispiel für die Unglaubwürdigkeit und Scheinheiligkeit der SPÖ." Man gewinne den Eindruck, so Haimbuchner zu den aktuellen Aussagen des roten Landeshauptmann-Stellvertreters in der heutigen Ausgabe der OÖ Nachrichten, "dass die SPÖ wie ein Ertrinkender wild um sich schlägt. Einerseits predigt Haider den Steinzeitsozialismus, andererseits kann sich die SPÖ in der Bundesregierung gegen die ÖVP nicht durchsetzen."

"Mit unseriösen und linkspopulistischen Aussagen versucht Erich Haider einen Klassenkampf zu schüren", ist Haimbuchner davon überzeugt, "dass ihm dies aber nicht gelingen wird. Denn die Bürger wollen sich nicht gegeneinander ausspielen lassen und dazu kommt, dass sich die SPÖ im Bund dieses Mal in Regierungsverantwortung befindet. Auch wenn man nicht viel davon merkt, aber die SPÖ stellt sogar den Bundeskanzler. Erich Haider kann die Verantwortung der SPÖ nicht weg reden."

Haimbuchner betonte, dass sich die FPÖ entschieden "gegen die Verunglimpfung und Kriminalisierung fleißiger und ehrlicher Unternehmer und Selbstständiger ausspricht. Bei den Stiftungen tritt Erich Haider mit erhobenen Zeigefinger auf, obwohl die SPÖ Oberösterreich mit der "L 36" selbst eine gewinnorientierte Stiftung unterhält." Die derzeitige Wirtschaftskrise müsse gemeinsam bewältigt werden. "Arbeitnehmer und Arbeitgeber müssen an einem Strang ziehen. Es ist mit Sicherheit nicht der richtige Weg, Privatisierungen rückgängig zu machen. Der rot-schwarze Staat hat bei Skylink, Cross Border Leasing und dem Verspekulieren von Steuergeldern bewiesen, dass SPÖ und ÖVP nicht effizient wirtschaften können. Die FPÖ steht für mehr Mut, Eigenverantwortung und Optimismus zur Bewältigung der Krise", bekräftigte Haimbuchner abschließend.

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