Findeis: VPNÖ bei Sicherheit und Kriminalitätsbekämpfung völlig unglaubwürdig

Personalabbau-Handlanger der VP-Innenminister an einem Tisch

St. Pölten, (SPI) - Als "völlig unglaubwürdig in Sachen Sicherheitspolitik und Kriminalitätsbekämpfung" bezeichnet heute SPNÖ-Sicherheitssprecher LAbg. Hermann Findeis die ÖVP-Niederösterreich. "Da setzen sich heute zwei Handlager des Personalabbaus der vergangenen VP-Innenminister, nämlich VP-Karner und VP-Zimmermann, an einen Tisch und wollen ernsthaft Glauben machen, Sicherheitspolitik zu betreiben. Genau das Gegenteil ist der Fall! VP-Zimmermann hat jahrelang zugesehen, wie die VP-Innenminister, allen voran Ernst Strasser, Tausende Planposten bei der Polizei abgebaut und Dutzende Polizeiwachzimmer in den Städten und Gemeinden zugesperrt haben. VP-Karner war derjenige, der Ernst Strasser hier beim Sicherheitsabbau in den Gemeinden mit ‚Feuereifer zur Hand gegangen ist’", so Findeis, der die heutigen Aussagen der VPNÖ auch als Beleidigung für alle Polizistinnen und Polizisten empfindet. Findeis: "Dass gerade jene, die das ganze Fiasko und die massiv gestiegene Kriminalität zu verantworten haben, weiterhin völlig uneinsichtig bleiben und sich nicht für mehr Personal für die Polizei einsetzen, ist ein Schlag ins Gesicht aller Kolleginnen und Kollegen. Das sich auch ein Personalvertreter für dieses Schauspiel hergibt, ist geradezu verwerflich. Die einzigen, die sich für mehr Personal für die Polizei und die Sicherheit der Bevölkerung auch in Niederösterreich einsetzen sind Bundeskanzler Werner Faymann, Ministern Gabriele Heinisch-Hosek und LHStv. Dr. Sepp Leitner." (Schluss) fa

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