Sommerliches wien.at-TV

Hier informieren sich WienerInnen

Wien (OTS) - Diese Woche hat wien.at-TV seine Beiträge ganz dem erfrischenden Thema Wasser gewidmet. Reinschauen lohnt sich:
www.tv.wien.at.

Ohne geht es nicht, Wasser ist das Lebenselixier für Mensch, Tier und Pflanzen. Gerade wenn es sehr warm ist, wächst das Bedürfnis danach. Wiener Wasser sprudelt nicht nur aus Wasserhähnen, sondern auch aus insgesamt 700 Trinkbrunnen, die meist an zentralen Orten, wie Spielplätzen, Parks, Märkten und größeren Plätzen zur Erfrischung einladen. Die Bevölkerung und ihre vierbeinigen Begleiter wissen das zu schätzen und laben sich an dem erfrischenden Kühl. Die Vielfalt an Brunnen, die beste Trinkwasserqualität aus den Alpen bieten, kann sich sehen lassen: Industriebrunnen, Altstadtbrunnen, künstlerische Brunnen aus wertvollem Stein und seit vergangenem Jahr auch Euro-Brunnen, die neben Trinkwasser auch eine Berieselungsanlage anbieten. Wie die WienerInnen das Angebot an Brunnen in der Stadt sehen und ob sie davon Gebrauch machen, zeigt wien.at-TV.

Top Wasserqualität in Wiener Bädern

Wiens Bäder sind Erholung pur. Tausende Menschen genießen im Sommer das erfrischende Nass in insgesamt 17 städtischen Bädern. Dabei wird großer Wert auf beste Wasserqualität gelegt. Aufwendige Filtersysteme und Desinfektionsanlagen sorgen dafür, dass die Qualität des Badewassers den ganzen Tag erhalten bleibt. Für jeden Badegast laufen pro Tag 30 Liter Frischwasser ins Becken. Auch der Umweltgedanke hat in den Bädern einen hohen Stellenwert: Wasser, das nicht mehr ins Becken rückfließt, wird für die Bewässerung von Wiesen verwendet. Im Laabergbad sorgen 1.200 Quadratmeter Solarfläche für die Aufbereitung des Duschwassers. Weitere Informationen zur Kontrolle und der Qualität des Wassers in den Bädern auf wien.at-TV.

Zusammenhalten, auch in schwierigen Zeiten

Eine aktuelle Studie Wiens zeigt, dass Wiener Unternehmen die Konjunkturmaßnahmen der Stadt Wien schätzen und insgesamt mit diesen Maßnahmen zufrieden sind. Laut Studie des WIFO (Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung) stehen die Wiener UnternehmerInnen ganz eindeutig hinter dem weiteren Ausbau der Infrastruktur und sehen im Vorziehen öffentlicher Investitionen eine zentrale Maßnahme im Rahmen des wirtschaftspolitischen Krisenmanagements. wien.at-TV zeigt einen ausführlichen Bericht mit Interviews. (Schluss) fle

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Mag.a Birgit Flenreiss-Mäder
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