FP-Lasar: FPÖ-Idee umgesetzt - Postbeamte im Polizeidienst hauptsächlich in Wien einsetzen

1500 zusätzliche Polizisten trotzdem notwendig

Wien, 07-08-2009 (fpd) - Jene Postbeamten, die voraussichtlich im Spätherbst zur Polizei überwechseln, müssen auf jeden Fall größtenteils in Wien stationiert werden. Gerade in der Bundeshauptstadt, wo die Hälfte aller Verbrechen Österreichs stattfinden, hätte die Exekutive am meisten Unterstützung notwendig, fordert heute der Sicherheitsbeauftragte der FPÖ-Wien, LAbg. David Lasar.

Es sei durchaus erfreulich, dass das FPÖ-Konzept, einige Mitarbeiter von Post und Telekom der Polizei zu unterstellen, nun tatsächlich umgesetzt werde. Nun gelte es allerdings, jene Beamten auch für einen Wechsel zu begeistern und an einer sinnvollen Aufteilung auf die Länder zu arbeiten. Gerade in Wien führe der akute Personalmangel bei der Exekutive zu gewaltigen Problemen. Durch die enormen Verwaltungsarbeiten habe die Polizei kaum mehr die Zeit, um ihrer eigentlichen Aufgabe, nämlich die Verbrechensbekämpfung auf der Straße, nachzukommen. Daher müssten auch hier die meisten zur Verfügung stehenden Beamten von Post und Telekom eingesetzt werden, so Lasar, der abschließend feststellt, dass jene Personalaufstockung im Verwaltungsbereich nichts daran ändere, dass Wien weiterhin 1500 Polizisten brauche, um die Sicherheit auf der Straße in ausreichendem Maße gewährleisten zu können. (Schluss) hn

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