Seniorenbund: Erfolgreicher Ideenwettbewerb - jetzt werden die Sieger ermittelt

Mehr als 100 Projekte eingereicht, am 01. Oktober werden in Salzburg die Preise übergeben

Wien (OTS) - Unter dem Titel "Gesundheitsförderung 2009 -
Gemeinsam gesund bleiben" hat der Österreichische Seniorenbund im Mai einen Ideenwettbewerb ausgeschrieben. Ziel des Bewerbes ist es, Ideen und Projekte zu sammeln, die den Seniorenbund dabei unterstützen, Seniorinnen und Senioren aktiv an die Hand zu nehmen, um gemeinsam etwas für die Gesundheit zu tun. "Wir warten nicht mehr darauf, dass uns jemand Bröserln zuwirft, wir backen unser Brot jetzt selbst", sagt Dr. Andreas Khol, Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes, zur Motivation.

In den letzten Jahren hat sich im Gesundheitsbereich viel getan, auch die Medien informieren laufend über neue Angebote und Entwicklungen. Allerdings: "Wir wissen jetzt alle, wie man gesund bleiben kann. Nur tun wir's halt einfach nicht", erklärt der VP-Seniorenchef, der mit dieser Aktion den Menschen die Möglichkeit der gemeinsamen Umsetzung in kleinen Gruppen geben will. Finanziert wird der Ideenwettbewerb, bei dem insgesamt 19.000 Euro vergeben werden, aus den Mitteln des Stefan Knafl-Fonds.

Mehr als 100 Projekte eingereicht

Bis zum Einsendeschluss wurden mehr als 100 Projekte eingereicht. Derzeit werden die Arbeiten von der Jury bewertet, die Preisverleihung wird im Rahmen des "4. Österreichischen Seniorenkongress", am 1. Oktober (Internationaler Tag der älteren Generationen) in Salzburg erfolgen. Univ-Prof. Dr. Gerhart Bruckmann leitet die Experten-Jury, die mit Bundesrätin a.D. Dr. Lindi Kalnoky, Univ-Doz Prim. Dr. Hans-Peter Rhomberg, und dem steirischen Seniorenbund-Landesobmann LAbg Gregor Hammerl höchst kompetent besetzt ist.

"Wir freuen uns über die rege Beteiligung und werden alles daran setzen, die ausgezeichneten Projekte dann auch umzusetzen", erklärt Khol. "Wir haben Projekte von jungen ebenso wie von älteren Personen erhalten. Es haben sich Projektgruppen beteiligt, ebenso wie Ortsgruppen des Seniorenbundes. Und sogar Pensions- und Sozialversicherungsanstalten aus Ländern wie aus dem Bund haben uns Projekte übermittelt. Dies zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind: Die Zeit ist reif, das Wissen nun auch in die Tat umzusetzen", so Khol zur Beteiligung.

Die Projekte reichen dabei von "erstaunlich einfachen" guten Ansätzen und praxiserprobten Projekten aus den Orts- und Bezirksgruppen über Ideen im Zusammenhang mit neuen Technologien bis hin zu umfangreichen Diplom- und ausführlichen Facharbeiten. "Die Auswahl zu treffen, ist nun angesichts des Umfangs und der Qualität der Beiträge eine herausfordernde Aufgabe, der sich unsere Jury in den kommenden Wochen stellt. Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg für Ihr Projekt und freue mich auf die Preisverleihung im Herbst", so Khol abschließend.

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