Weinzinger: "Weise Faschismuskeule gegen FPÖ entschieden zurück!"

"FPÖ wird indirekt mit Entwicklung einer politisch und gesellschaftspolitisch gefährlichen Szene in Verbindung gebracht"

Wien (OTS) - Der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, NAbg. Lutz Weinzinger wies "die nun wieder eingesetzte Faschismuskeule gegen die FPÖ entschieden zurück." Es sei eine immer wieder kehrende Methode, die auch im beginnenden Wahlkampf in Oberösterreich wieder eingesetzt werde: "Eine gigantische rechtsextreme Szene wird konstruiert und aufgebauscht, die es in Wahrheit nicht gibt. Und es wird gesagt, diese gibt es nur deswegen, weil die FPÖ so stark ist. Damit bringt man indirekt die FPÖ in Verbindung mit der Entwicklung einer politisch und gesellschaftspolitisch gefährlichen Szene, obwohl es die de facto nur rudimentär gibt."

"Mit diesen Pseudo-Argumenten untermauert, wird behauptet, dass die FPÖ eine gefährliche Partei sei. Und die Vertreter der anderen demokratischen Parteien werden in gebetsmühlenartiger Art und Weise dringend aufgefordert, nur ja nicht mit den Freiheitlichen in irgend einer Form zusammenzuarbeiten", zeigte Weinzinger auf und stellte fest: "So will man eine demokratische Partei und ihre Wähler aus dem öffentlichen Leben ausschließen. Dass man dazu nun sogar 95-Jährige Opfer aus Zeiten, die Gott sei Dank seit 64 Jahren vorbei sind, heranzieht, unterstreicht die perfide Vorgangsweise."

Bezeichnend sei zudem, betonte Weinzinger, "dass auch in regelmäßigen Abständen von den Grünen die Faschismuskeule gegen die FPÖ geschwungen wird. Sie wollen uns Freiheitliche regierungsunfähig und sich selbst wichtig machen. Sie sind der fälschlichen Ansicht, dass sie sich mit dieser Strategie als künftige Regierungspartner unabkömmlich machen. Es ist ja geradezu absurd, mit welchen Mitteln und Maßnahmen Anschober und seine grünen Gefährten um den Verbleib in der Landesregierung betteln."

Zu den Aussagen, wonach dem Spitzenkandidaten der FPÖ Linz, Mag. Detlef Wimmer, wegen rechtsextremer Kontakte eine Offizierskarriere im Bundesheer verwehrt werde, betonte der FPÖ-Landesparteiobmann:
"Mag. Detlef Wimmer hat mit dem Abschluss seines Jura-Studiums eine neue berufliche Laufbahn eingeschlagen und ist deshalb als Zeitsoldat aus eigenen Stücken aus dem Dienst des Heeres ausgeschieden. Eine eingeleitete Beförderung wurde offensichtlich aus parteipolitisch motivierten Gründen vom SPÖ-geführten Verteidigungsministerium blockiert. Es ist erstaunlich, dass sich in dieser unwahren Geschichte auch immer wieder Politiker, die ernst genommen werden wollen und wurden, vor den Karren der Faschismuskeule spannen lassen."

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