Familienverband will Programmanwalt für Familienfragen im ORF

KFÖ-Präsident Steindl: "Bei positiven Familienthemen gehen oft recht schnell die journalistischen Rollbalken herunter"

Wien, 06.08.2009 (KAP) Für die Berufung eines "Anwalts für Kinder-und Familienfragen" im ORF hat sich der Katholische Familienverband (KFÖ) ausgesprochen. In den Medien gebe es "mannigfaltige Beiträge, die nicht dazu dienen, in Österreich ein 'kinder- und familienfreundliches Klima' zu fördern", schreibt Familienverbands-Präsident Prof. Clemens Steindl im Editorial der aktuellen Ausgabe der KFÖ-Verbandszeitschrift "ehe und familien". Gehe es um die Kommunikation positiver Anliegen für Familien und die Vermittlung von "Freude an und mit Kindern", gingen "oft recht schnell die journalistischen Rollbalken herunter", bedauert Steindl.

Im ORF würden positive Familienthemen immer wieder "stiefmütterlich" behandelt, so der Präsident des Katholischen Familienverbandes. Ein "Familien-Anwalt", der in die Programm-Bewertung und Programm-Auswahl einbezogen ist, könne hier Abhilfe schaffen.

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