LAbg. Gerhard Razborcan zur AUA-Übernahme: "Siege sehen anders aus"

Versagen von Michaelis und Co. ist evident - Interessen der AUA-MitarbeiterInnen müssen an Bord bleiben

St. Pölten (SPI) - "Man kann das Glas immer halb voll oder halb leer betrachten, das gilt auch für die jetzt fixierte Übernahme der AUA durch die Lufthansa. Positiv zu sehen ist dieser Deal einzig und alleine deshalb, weil es einfach keine bessere Alternative mehr gegeben hat", kommentiert der Verkehrssprecher der SPÖ NÖ, LAbg. Gerhard Razborcan das grüne Licht der EU-Kommission. Ihm fehle völlig das Verständnis dafür, wie man eine derartige Notlösung, die immerhin 500 Millionen Steuergeld gekostet habe, als großen Erfolg verkaufen könne: "Siege sehen anders aus!"

"Jetzt gehe es darum, zu klären, dass die Interessen der MitarbeiterInnen an Bord der AUA bleiben", so Razborcan zu den bereits angekündigten drohenden Personaleinsparungen. In diesem Sinne sei es ein Vorteil, dass die ÖIAG wenigstens mit der Lösung dieser großen Herausforderung nichts mehr zu tun habe: "Dass die Herren Michaelis und Co. in ihrem totalen Privatisierungswahn auch in der Causa AUA völlig versagt haben, ist evident."

Für den gesamten Standort Flughafen Wien und seinen Beschäftigten muss sichergestellt werden, dass der Flughafen Wien Schwechat als Drehkreuz nach Osteuropa und den Nahen Osten erhalten bleibt.

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