Vilimsky zu Krems: Miese Agitation von Peter Pilz gegen gesamte Exekutive!

Polizei sollte Vertrauensvorschuss haben, bis das Gegenteil bewiesen ist!

Wien (OTS) - "Peter Pilz war, ist und bleibt ein Feind der österreichischen Polizei", kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär und Sicherheitssprecher NAbg. Harald Vilimsky dessen Aussagen zu den tragischen Ereignissen in Krems. Es könne nur noch als Agitation miesester Sorte bezeichnet werden, kurz nach dem noch ungeklärten Vorfall in Krems einen Generalangriff auf Österreichs Polizisten zu starten. Pilz und Co stünden emotional stets mehr auf Seite der Kriminellen als auf Seite der österreichischen Exekutive. Das erkläre auch, warum die Grünen in der Krise seien und sich beim Wähler im freien Fall befänden, so Vilimsky. ****

Keine Frage, so Vilimsky, dass dieser Vorfall objektiv untersucht werden müsse, aber "ohne Vorlage der Untersuchungsergebnisse reflexartig die Polizei schlecht zu machen, wie es Pilz wieder einmal macht, ist letztklassig." Man gewinne zusehends den Eindruck, dass sich die Grünen immer mehr zur Interessensvertretung für Kriminelle entwickeln würden, so Vilimsky, der daran erinnerte, dass es immer die Grünen seien, die als erste das Vorgehen der Polizei kritisieren würden. Er, Vilimsky, stehe jedenfalls zu den Beamten, die täglich ihr Leben für die Sicherheit der Allgemeinheit riskierten. Das könne nicht oft genug gewürdigt werden, sagte Vilimsky, der in diesem Zusammenhang wieder eine kräftige Erhöhung der Gehälter für Beamte im Außendienst forderte.

Immer wenn es darum gehe die Interessen von Kriminellen zu schützen, seien es die Grünen, die an vorderster Front stünden, so Vilimsky, der die Frage aufwarf inwiefern dies mit den Grundsätzen des Rechtsstaates zu vereinbaren sei. "Es ist schon bedenklich mit Abgeordneten Seite an Seite im Parlament zu sitzen, die mehr Verständnis für Täter als für Opfer haben", so Vilimsky.

Ebenfalls "mehr als bedenklich", stufte Vilimsky die "spontane" Demonstration von Angehörigen der gewaltbereiten linken Szene vor dem Innenministerium, ein. Hier sei zu klären inwieweit Kontakte zu grünen Abgeordneten und grünen Parteistrukturen bestünden. "Es kann nicht sein, dass gewisse Kreise in Österreich permanent Gesetze ignorieren und sanktionslos davon kommen", sagte Vilimsky, der darauf verwies, dass diese Demo nicht - wie gesetzlich vorgeschrieben -angemeldet war.

"Aus meiner Sicht hat jeder Polizist, der sich Tag für Tag für unsere Sicherheit einsetzt, einen Vertrauensvorschuss bis etwaig das Gegenteil bewiesen ist", stellte Vilimsky klar. Bei Pilz und den Grünen sei dies umgekehrt. Man habe den Eindruck, als handle es sich bei der kleinsten Partei im Hohen Haus um eine Interessensvertretung für Täter und Kriminelle, so Vilimsky.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0005