Kössl zu Krems: Tod eines Jugendlichen nicht politisch missbrauchen

Österreichische Exekutive leistet hervorragende Arbeit – Ergebnis der Untersuchungen abwarten

Wien, am 06. August 2009 (ÖVP-PK) "Der tragische Zwischenfall in Krems ist keinesfalls dazu geeignet, politisch missbraucht zu werden“, stellt ÖVP-Sicherheitssprecher Günter Kössl in Richtung des Grünen Abgeordneten Pilz unmissverständlich klar. "Bereits wenige Stunden nach dem Vorfall, noch während der Untersuchungen am Tatort und lange bevor ein Ergebnis vorliegt, hatte der Grüne nichts Besseres zu tun, als die österreichische Polizei anzugreifen. Diese Vorgangsweise richtet sich von selbst", so Kössl weiter. Fakt ist: „Unsere Polizisten leisten hervorragende Arbeit und sorgen tagtäglich mit ihrem Einsatz für die Sicherheit der Österreicherinnen und Österreicher.“ ****

Jährlich werden rund 2000 Polizisten im Dienst verletzt, heuer bereits zwei Polizeibeamte durch Stiche schwer, und ein weiterer Beamter wurde durch einen Täter sogar tödlich verletzt. „Die von Pilz getätigten Untergriffe gegen jene, die tagtäglich auf der Straße für die Sicherheit in Österreich sorgen, sind aufs Schärfste zurückzuweisen.“ Kössl abschließend: Das Innenministerium hat eine umfassende Untersuchung angekündigt, „diese sollte auch Pilz abwarten und von seiner Vorgangsweise, die jeder sachlichen Grundlage entbehrt, dringend absehen.“

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