Bayr zu Hiroshima-Gedenktag: Hoffnung auf atomwaffenfreie Welt

Wien (SK) - Heute vor 64 Jahren, am 6. August 1945, fand der verheerende Atombombenabwurf auf Hiroshima statt. Drei Tage später fielen zigtausende Menschen in Nagasaki einer weiteren amerikanischen Atombombe zum Opfer. "Dass die beiden Großmächte USA und Russland nun endlich wieder über den Abbau von Atomwaffen verhandeln, gibt Hoffnung", so Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für Globale Entwicklung am Donnerstag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. "Das ist jedenfalls die Richtung, die wir in der internationalen Politik einschlagen müssen - sogar der amerikanische Präsident stimmt mit ein: Nein, wir wollen keine Atomwaffen mehr", betont Bayr. ****

"Nichtsdestotrotz müssen wir uns der immer noch anstehenden Bedrohung bewusst sein", so Bayr und verweist auf die immer wieder stattfindenden Atomwaffentests - trotz vereinbarten Moratoriums. "Wir dürfen weltweit keinem Staat erlauben, anderen auch nur mit dem bloßen Besitz von Atomwaffen zu drohen", ist Bayr überzeugt, "wir dürfen Hiroshima niemals vergessen und müssen entsprechend verantwortungsvoll handeln!" (Schluss) sv/mp

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275,
Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0001