• 05.08.2009, 15:30:53
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BZÖ-Warmuth: Kärntner Mindestsicherung trägt Handschrift von Dr. Jörg Haider

BZÖ verteidigt Konzept, weil es einfach besser ist

Klagenfurt (OTS) - "Das Konzept der Kärntner Mindestsicherung
trägt die Handschrift des verstorbenen Landeshauptmannes Dr. Jörg
Haider. Er war es, der in mehreren Gesprächen mit der damaligen
Sozialreferentin jene Elemente in die Mindestsicherung
hineinreklamiert hat, die heute die positive Unterscheidung zum
Bundesmodell darstellen", betonte BZÖ-Landtagsabgeordnete Wilma
Warmuth.

Dr. Haider sei es gewesen, der immer Wert auf Differenzierung gelegt
hat, wonach man in der Mindestsicherung eine 62-jährige Frau ohne
Pensionsanspruch nicht gleich behandeln sollte wie einen 20-Jährigen,
der noch nie einer Beschäftigung nachgegangen ist. "Auch die
Zuschläge für Familien und beeinträchtigte Menschen wurden auf seine
Initiative im Landesgesetz aufgenommen", stellt Warmuth klar.

Das BZÖ Kärnten habe dieses Konzept daher von Anfang an gegen das
Bundesmodell, das in fast allen Fällen schlechter als die Kärntner
Regelung ist, verteidigt. "Es ist bedauerlich, dass die SPÖ Kärnten
in ihrem blinden Gehorsam gegenüber der Regierung weiterhin das
Bundesmodell übernehmen will, obwohl damit Hunderte Kärntner,
besonders Pensionisten und Alleinerzieherinnen schlechter gestellt
würden", sagt Warmuth.

(Schluss)

Rückfragehinweis:
BZÖ Kärnten Landtagsklub
Tel. 0463/ 51 32 72

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