BZÖ-LPO Scheuch: Schon wieder Ungereimtheiten bei SPÖ-Finanzen

SPÖ versuchte mit Steuertricks Geld am Fiskus vorbeizuschleusen

Klagenfurt (OTS) - "Die SPÖ kann es nicht lassen. Sie hat schon wieder versucht, finanziell zu tricksen und dem Steuerzahler Geld vorzuenthalten. 6 Jahre lang hat die SPÖ Kärnten in ihren Steuererklärungen einfach den 20-prozentigen Vorsteuerabzug geltend gemacht, obwohl das Finanzamt dagegen war. Bei der SPÖ gehört der zweifelhafte Umgang mit Finanzen offenbar zum "guten" Ton, wie dieser Vorsteuerskandal oder die Stiftungsskandale in der Steiermark und Oberösterreich beweisen", stellte BZÖ-LPO Dipl.-Ing. Uwe Scheuch heute anlässlich von Medienberichten fest.

Man werde den Eindruck nicht los, dass die SPÖ Wasser predige, aber mit Vorliebe Wein trinke. "Der SPÖ sind anscheinend alle Mittel und Wege recht, um Geld am Fiskus vorbeizuschleusen. Nach außen gibt man sich lammfromm oder im Nachhinein reuig. Diese Doppelmoral ist schändlich. Aber der SPÖ ist das offenbar egal. Hauptsache, sie holt für sich selbst das Beste heraus", meinte der BZÖ-Obmann heute zum augenscheinlichen SPÖ-Finanzmotto.

Dass es der SPÖ Kärnten finanziell alles andere als gut gehe, sei weitläufig bekannt. Aber es gäbe ja genug internes Reform- und Einsparungspotenzial, wie das Projekt "Neustart" von Rohr, Kaiser und Co beweise. "Was die SPÖ nun mit dem Vorsteuerskandal aufführt, ist ein Affront gegenüber jedem ehrlichen Steuerzahler, der seinen Beitrag ordnungsgemäß abliefern muss. Statt bei sich selber zu sparen, versucht die SPÖ, Geld am Fiskus vorbeizuschwindeln. Was für eine moralische Offenbarung. Zum Glück bereitet jetzt der Europäische Gerichtshof diesem Spuk ein Ende", erklärte Scheuch abschließend.

(Schluss/le)

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