Rumpold: Kärntner Mindestsicherung an Bundes-Modell anpassen

Mindestsicherung soziales Fangnetz, nicht Hängematte. Keine 13. und 14. Auszahlung der Sozialhilfe, sondern Betriebe und Arbeitsmarkt unterstützen.

Klagenfurt (OTS) - "Die Mindestsicherung soll bleiben was sie ist:
nämlich ein soziales Fangnetz. Die Auszahlung einer quasi Urlaubs-und Weihnachts-Sozialhilfe ist gegenüber allen, die im Berufsleben stehen, nicht gerechtfertigt", hält heute ÖVP-Landesparteisekretär Achill Rumpold fest.
Die Auszahlung einer 13. und 14. Sozialhilfe sei ein Hohn für jede Arbeitskraft, die nur mehrere hundert Euro verdient. "Es darf nicht sein, dass Sozialhilfeempfänger das gleiche Einkommensniveau erreichen, wie jemand, der täglich arbeitet", erklärt Rumpold.

Die ÖVP Kärnten sei auf keinen Fall, wie in Medien kolportiert, gegen die 12malige Auszahlung der Mindestsicherung, sondern stehe voll und ganz hinter der Bundeslinie. Demnach solle die Mindestsicherung 12 Mal ausbezahlt werden.
Es sei zu überlegen, ob Kärnten das Bundesmodell der 12maligen Auszahlung der Mindestsicherung übernehme und von einer 13. und 14. Auszahlung einer der Sozialhilfe absehe.

"Oberste Priorität in wirtschaftlich angespannten Zeiten ist es, die heimischen Betriebe zu stärken, Arbeitsplätze zu schaffen und die Menschen in Beschäftigung zu halten. Hier bündeln wir alle unsere Kräfte", sagt Rumpold. (Schluss)

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