Haimbuchner: Starker Mittelstand fürs Heimatland

FPÖ-Spitzenkandidat: Arbeitnehmer und Wirtschaft - gemeinsam die Krise meistern - "Mittelstand Mut für die Zukunft machen"

Wien (OTS) - Mit einem neuen Plakatsujet unter dem Titel "Starker Mittelstand fürs Heimatland" ist der Spitzenkandidat der FPÖ Oberösterreich zur Landtagswahl, NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner, seit vergangenem Wochenende im ganzen Bundesland affichiert. "Die FPÖ setzt damit zu Beginn des Wahlkampfes auf jene Thematik, welche den Menschen am meisten unter den Nägeln brennt: Arbeitsplätze, Stärkung der Wirtschaft, Abbau von Bürokratie, steuerliche Entlastung für alle und sparsamer Umgang der öffentlichen Hand mit Steuergeldern. Alle diese Punkte lassen sich unter der Forderung "Starker Mittelstand fürs Heimatland" zusammenfassen," erklärte der FPÖ Spitzenkandidat Haimbuchner.

ÖVP und SPÖ glänzen, so Haimbuchner, durch leere Versprechen: Die Schwarzen gegenüber den Klein- und Mittelbetrieben, die Roten bei den Arbeitnehmern. "In Wahrheit vertreten beide Parteien die Interessen ihrer ehemaligen Kernwählerschicht und Klientel schon lange nicht mehr. ÖVP und SPÖ beschränken sich auf leere Worthülsen und liefern sich im laufenden Wahlkampf gegenseitig ein populistisches Gefecht", so der FPÖ-Spitzenkandidat. Zugleich belasten die Parteikollegen und Genossen in Wien, aber auch die OÖ-Ableger selbst, die KMUs und die Facharbeiter und verspekulieren hunderte Millionen an Steuergeldern.

Die FPÖ Oberösterreich mache daher allen, betonte Haimbuchner, "der Wirtschaft und den Arbeitnehmern - das Angebot, gemeinsam die Krise zu bewältigen und auf neuen Wegen die Zukunft unseres Bundeslandes nach der Krise zu gestalten." Der Mittelstand trage sowohl in wirtschaftlich guten, als auch in schlechten Zeiten die Hauptlast des Staates und der Gesellschaft. Er umfasst alle fleißigen und ehrlichen Menschen, die mit ihren Steuern den Staat aufrechterhalten - vom Facharbeiter über den Selbstständigen und den Unternehmer bis hin zum Akademiker", präzisierte der oberösterreichische FPÖ-Kandidat.

Aus freiheitlicher Sicht seien "eine Steuererleichterung und ein Bürokratieabbau für die Betriebe notwendig. Und die Arbeit unserer hochqualifizierten Arbeitnehmer ist gerecht zu honorieren, sind sie doch das starke Rückgrat unserer Wirtschaft." Haimbuchner nannte in Folge die wesentlichen Kernpunkte des FPÖ-Wirtschaftswahlprogramms:

  • Nachhaltige Ausweitung der Konjunkturprogramme
  • Heimischen Wirtschaftsstandort stärken und schützen
  • Teilzeitarbeitsmodelle zur Sicherung der Arbeitsplätze
  • Heimische Arbeitskräfte haben Vorrang vor ausländischen
  • Staatsgelder nur für österreichische Unternehmen
  • Steuerliche Besserstellung von Überstunden
  • Härtere Sanktionen gegen kriminelle Finanzhaie
  • Keine neuen Steuern
  • Finanzmarktausicht stärken
  • Erhöhung der Pendlerpauschale und des Kilometergeldes

"Mit unseren Forderungen und Positionen beweisen wir, dass die FPÖ die einzige Partei in Österreich und Oberösterreich ist, die den Mittelstand vertritt und stärken will. Wir treten sowohl für Arbeitnehmer als auch für Unternehmer ein - im Gegensatz zu ÖVP und SPÖ, die versuchen, diese gegeneinander auszuspielen", betonte Haimbuchner und bekräftigte abschließend: "Nur gemeinsam können wir die Krise bewältigen und gleichzeitig Oberösterreich auf die Zeit nach der Krise vorbereiten - um die Chancen danach optimal zu nutzen. Dem Mittelstand muss Mut für die Zukunft gemacht werden."

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