UPMs Betriebsergebnis hat sich im Vergleich zum ersten Quartal verbessert / Nachfrage stabilisiert sich

Helsinki (ots) -

Zwischenbericht für Januar bis Juni 2009: - Das Ergebnis je Aktie lag im zweiten Quartal bei -0,02 Euro (0,18 Euro), ohne Sondereffekte bei 0,03 Euro (0,17 Euro). - Das Betriebsergebnis ohne Sondereffekte belief sich auf 31 Mio. Euro (155 Mio. Euro) und das ausgewiesene Betriebsergebnis lag bei 8 Mio. Euro (157 Mio. Euro). - Der gute operative Cashflow sicherte die Liquidität und deshalb betrugen die verzinslichen Nettoverbindlichkeiten Ende Juni 4.036 Mio. Euro (4.479 Mio. Euro). - Kosteneinsparmaßnahmen und vorübergehende Freisetzungen führten im zweiten Quartal zu einer Reduzierung der Fixkosten in Höhe von 100 Mio. Euro im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Jussi Pesonen, President & CEO von UPM, zum Ergebnis des zweiten Quartals 2009: "Die geringe Nachfrage aufgrund der schwachen Wirtschaftslage führte zu einem beträchtlichen Lieferrückgang in allen Geschäftsbereichen von UPM. Unser Betriebsergebnis verbesserte sich gegenüber dem ersten Quartal dieses Jahres, ging jedoch im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum deutlich zurück. Der gute operative Cashflow sicherte die Liquidität und wir haben unsere Nettoverbindlichkeiten seit Beginn des Jahres um nahezu 300 Mio. Euro gesenkt. Die beträchtlichen Kosteneinsparungen zeigten Wirkung und es gibt leicht positive Signale im Markt." "Im Bereich Paper verbesserten sich unsere Auslieferungen leicht gegenüber dem ersten Quartal und die flexible Geschäftstätigkeit entspricht der Nachfragesituation besonders gut. Die EBITDA-Marge unserer Geschäftsbereiche Paper und Label verbesserte sich. Im Bereich Paper stieg der Durchschnittspreis gegenüber dem Niveau des zweiten Quartals des Vorjahrs um rund 1 %. Auch im Bereich Label stiegen die Verkaufspreise an. In den Bereichen Plywood und Timber hielt die extrem schwierige Marktsituation an." "Durch unsere Kosteneinsparmaßnahmen und vorübergehende Freisetzungen verringerten sich unsere Fixkosten im zweiten Quartal um 100 Mio. Euro verglichen mit dem gleichen Zeitraum 2008. Die Mitarbeiter von UPM zeigten eine konstruktive und zukunftsorientierte Einstellung und wir konnten dauerhafte Lösungen für Kostensenkungen finden. Dies ist unter den gegebenen Umständen sehr positiv und auch auf lange Sicht bedeutend." "Unser Marktausblick bleibt weiterhin vorsichtig. Der Rückgang der Wirtschaftsaktivitäten scheint sich verlangsamt zu haben und die Nachfrage nach unseren Produkten stabilisiert sich. Im Bereich Paper lässt sich eine leichte Verbesserung der Auftragseingänge feststellen. Die Rezession wirkt sich jedoch weiterhin auf die Nachfrage nach unseren Produkten aus. Deshalb wird es auch weiterhin vorübergehende Produktionsanpassungen geben." "UPM wird weiterhin seine Strategie zur Neupositionierung des Unternehmens verfolgen. Die Absichtserklärung bezüglich der Eigentümerstruktur von Botnia sowie der Beteiligung an dem Energieunternehmen PVO sind wichtige Schritte auf dem Weg zu starken, marktgesteuerten Geschäftstätigkeiten in unseren Bereichen Pulp und Energy", sagt Pesonen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Jussi Pesonen, President & CEO, UPM, Tel.: +358 204 15 0001 Jyrki Salo, Executive Vice President & CFO, UPM, Tel.: +358 204 15 0011 *** Pressekonferenz und Conference Call Jussi Pesonen, President & CEO von UPM, legt den Zwischenbericht für Januar bis Juni 2009 anlässlich einer heute um 14.00 Uhr finnischer Zeit (13.00 Uhr MEZ) in der Konzernzentrale von UPM in Helsinki (Haupteingang, Eteläesplanadi 2) abgehaltenen Pressekonferenz vor. Die gemeinsam für die Medien und Finanzanalysten veranstaltete Pressekonferenz kann online unter www.upm-kymmene.com verfolgt werden. Die On-Demand-Version des Audio-Cast steht drei Monate lang online zur Verfügung. Eine von Jussi Pesonen, President & CEO von UPM, geleitete Telefonkonferenz für Analysten und Investoren findet heute außerdem um 17.00 Uhr finnischer Zeit (16.00 Uhr MEZ, Details zur Einwahl siehe unten) statt. Die Teilnehmer werden vor Beginn der Telefonkonferenz vom Betreiber registriert. Um einen pünktlichen Konferenzstart zu gewährleisten, wählen Sie sich bitte 10 Minuten vor Beginn der Konferenz ein. Einwahlnummern für die Telefonkonferenz: Abruftitel: UPM Interim Report Q2 2009 Konferenzcode: 18054882 Internationale Einwahl: +44(0) 1452 555 566 In UK gebührenfrei: 0800 694 0257 UK zum Ortstarif: 0844 493 3800 In den USA gebührenfrei: 1866 966 9439 Einwahlnummern für eine bis zum 10. August 2009 abrufbare Aufzeichnung: Zugangscode: 18054882# Internationale Einwahl: +44(0) 1452 55 0000 In UK gebührenfrei: 0800 953 1533 UK zum Ortstarif: 0845 245 5205 In den USA gebührenfrei: 1866 247 4222 *** Es ist zu beachten, dass bestimmte, in diesem Dokument enthaltene Aussagen, die keine historischen Fakten sind, Einschätzungen zukünftiger Entwicklungen sind. Dazu zählen insbesondere Aussagen hinsichtlich des erwarteten Wachstums und der erwarteten Entwicklung von Märkten, Wachstums- und Rentabilitätserwartungen sowie Aussagen, in denen die Wörter "glauben", "erwarten", "damit rechnen", "dürften" oder ähnliche Ausdrücke vorkommen. Da diese Aussagen auf derzeitigen Planungen, Schätzungen und Prognosen beruhen, enthalten sie Risiken und Unsicherheiten, so dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in solchen Einschätzungen zur zukünftigen Entwicklung geäußerten Erwartungen abweichen können. Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, sind unter anderem (1) betriebliche Faktoren, wie z. B. dauerhafter Erfolg der Fertigungsaktivitäten und dadurch bedingter Effektivitätsvorteil, einschließlich der Verfügbarkeit von und Kosten für Produktionsgüter(n), der fortgesetzte Erfolg der Produktentwicklung, Akzeptanz neuer Produkte und Dienstleistungen durch bestimmte Kunden des Konzerns, Erfolg derzeitiger und künftiger Kooperationsvereinbarungen, Änderungen der Geschäftsstrategie und der Entwicklungspläne bzw. -ziele, Veränderungen des von Patenten und anderen Rechten zum Schutz geistigen Eigentums des Konzerns gewährten Schutzes und der Verfügbarkeit von Kapital zu annehmbaren Bedingungen; (2) Branchenbedingungen, wie z. B. die Intensität der Produktnachfrage und des Wettbewerbs, derzeitige und künftige Preise für die Produkte des Konzerns auf den Weltmärkten und Preisdruck, die finanzielle Lage der Kunden und Konkurrenten des Unternehmens, die mögliche Einführung neuer Konkurrenzprodukte und -technologien durch Mitbewerber; und (3) allgemeine wirtschaftliche Einflüsse, wie beispielsweise das Wirtschaftswachstum in den für den Konzern wichtigsten Märkten oder Währungs- und Zinsschwankungen. *** Dies ist eine inoffizielle Übersetzung der ursprünglich in englischer Sprache abgefassten Pressemitteilung.

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