Ob wirklich jeder zehnte Österreicher abgehört wird?

Wien (OTS) - Wie die Tageszeitung "Der Standard" in seiner Montag erschienenen Ausgabe berichtet, glaubt einer Market-Umfrage zufolge jeder zehnte Österreicher, bereits "schon ein Mal abgehört worden zu sein".

Das österreichische Detektivunternehmen MSI, spezialisiert auf den Bereich Abhörschutz, führt diese offensichtliche Übertreibung - wie bereits im Standard vermutet - auf die übermäßige Medienberichterstattung der letzten Tage zurück.

Im gleichen Zuge weist MSI jedoch auch auf die nach wie vor stark unterschätzte Gefahr von Lauschangriffen auf Betriebe hin: gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten werden wesentlich mehr Firmen Opfer von Informationsabfluss als man es vermuten würde. "Hätte die Umfrage nicht Privatpersonen, sondern namhafte Firmen betroffen, wären 10% sogar untertrieben gewesen." erklärt MSI-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Markus Schwaiger. Die Zahlen sprechen für sich: tatsächlich wird bei jedem viertem Unternehmen mit konkretem Anfangsverdacht etwas gefunden - bei Privatpersonen hingegen nur in 2-3% der Fälle.

In Sachen Lauschangriff sind sowohl Nachrichtendienste als auch konkurrierende Unternehmen am Werk. Das Betätigungsfeld ist schier endlos: Wanzen im Doppelboden, verdeckte Videoüberwachung in der Zwischendecke, Spionagesoftware am PC oder Handy etc. sind nur die gängigsten unzähliger Methoden.

MSI als führendes Unternehmen im Bereich Abhörschutz berät hinsichtlich Prävention sowie aktiver Abwehr und verweist dabei gleichzeitig auf die gesetzlich auferlegte Pflicht zur Verschwiegenheit.

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MSI - Staatlich konzessioniertes Detektivunternehmen
Karl Stephan Novak, Public Relations
kn@msi.at, Tel.: 1 5449532-27
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