FP-Blasek: Neue Schiffsanlegestelle Kai/Schwedenplatz ist Anschlag auf Lebensqualität im 1. Bezirk

Städtischen Freiraum besser Jugendlichen für Freizeit, Spiel und Sport widmen

Wien, 03-08-2009 (fpd) - Schon wieder finde ein Anschlag auf die ohnehin bereits drastisch gesunkene Lebensqualität für die Bewohner des 1. Bezirks in Wien statt, kritisiert heute die Klubobfrau der FPÖ-Innere Stadt, Jutta Blasek die geplante Neugestaltung der Twin City Liner-Schiffsanlegestelle Kai/Schwedenplatz. Die neu zu errichtende Anlegestelle für den Schiffsverkehr zwischen Wien und Preßburg werde als neue Partyzone mit Restaurants, Cafés und Bars beworben. Dies sei jedenfalls ein Hohn für die bestehende Gastronomie im Bezirk, die schon jetzt teilweise mit massiven Umsatzrückgängen und Betriebsschließungen zu kämpfen habe. Ebenso sei dies ein Schlag ins Gesicht für alle, um die Nachtruhe ringenden Bewohner und eine Missachtung der Örtlichkeit als Erholungszone. Die FPÖ-Innere Stadt spricht sich hingegen seit vielen Jahren dafür aus, diesen städtischen Freiraum zusätzlich auch Schülern und Jugendlichen für Freizeit, Spiel und Sport zu widmen und auszubauen, fordert Blasek abschließend. (Schluss) hn

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