Kickl: SPÖ-ÖVP EU-Postenschacher ist erbärmlich

Hearing im Parlament sinnvoll

Wien (OTS) - Heftige Kritik am "erbärmlichen EU-Postenschacher von SPÖ und ÖVP" übte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl, angesichts der Bestellung von Ex-Vizekanzler Molterer zum "Wunschkandidaten für den Kommissarsposten" in Brüssel. Damit werde ein weiterer, in Österreich gescheiterter Politiker, einfach weggelobt, so Kickl.

"Es reicht", sagte Kickl angesichts der in Österreich geübten Praxis, erfolglose Politiker nach Brüssel zu schicken. Da ein Großteil unserer Gesetze bereits in Brüssel gemacht würden, sei es notwendig, unsere fähigsten Köpfe in die EU zu entsenden, um die Interessen der Österreicher qualifiziert zu vertreten. Ob ein vom Volk abgewählter Vizekanzler, gescheiterter Finanzminister und Steuerentlastungsverweigerer hier der geeignete Mann sei, sei zu bezweifeln, so Kickl.

Gelungen sei mit der Bestellung Molterers nur der Postenschacher, der zwischen SPÖ und ÖVP wieder muntere Urstände feiere", kritisierte Kickl, der sich einmal mehr für ein Kandidaten-Hearing im Parlament aussprach, wenn es darum gehe den wichtigsten österreichischen Posten in Brüssel zu besetzen.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0004