Strache zu Häupl: Chaosmanagement in Wien ist gemeingefährlich!

Häupls Sündenregister wächst nahezu täglich an!

Wien, 30-07-2009 (fpd) - Das Chaosmanagement der Wiener SPÖ unter Bürgermeister Michael Häupl ist mittlerweile wirklich gemeingefährlich. Häupls Sündenregister wächst nahezu täglich an. Waren es in den vergangenen Jahren die unverschämten Erhöhungen der kommunalen Steuern und Abgaben, so muß sich der Wiener Bürgermeister nunmehr auch den Vorwurf gefallen lasen, daß durch aktive Mißwirtschaft, etwa bei der Flughafen AG den Wienerinnen und Wienern ein Verlust von rund 226 Millionen Euro erwachsen sei, so heute FPÖ-Landesparteiobmann NAbg. Heinz-Christian Strache in einer Stellungnahme.

Während er, Häupl, als Moralapostel die unglaublichen Spekulationsgeschäfte der Bundesregierung anprangere, baue er jedoch selbst in seinem eigenen Wirkungsbereich laufend ein Finanzdesaster nach dem anderen und spiele dabei auch noch das Unschuldslamm. Alleine die Kindesweglegung beim Flughafen Wien, wo Wien gemeinsam mit dem Land Niederösterreich durch einen Syndikatsvertrag sämtliche Vorstands- und Aufsichtsratsposten in trauter Zweisamkeit "ausmauscheln", zeige die unverschämte "Herumschwindelei" des Wiener Bürgermeisters.

Auch bei Beteiligungen an Depotwerten, Wertpapieren und Aktien habe man aktuell ein Minus von 198,45 Millionen Euro zu verzeichnen. Damit, so Strache, sei man alleine bei den Aktien etwa unter den Wert des Jahres 2002 gefallen. Damals lag der Wert bei 134,5 Millionen Euro. Aktuell stehen die von Wien gehaltenen Aktien bei nur mehr 133,3 Millionen, so Strache.

Das Sündenregister von Häupl, das vom Cross-Border-Leasing (CBL), über den Skylink bis hin zum sich anbahnenden Finanzchaos beim Krankenhaus-Nord reiche, erinnere frappant an die SPÖ der frühen 80´er und 90´er Jahre, wo mit dem Bauringskandal, dem AKH-Skandal und den Geldvernichtungsaktionen a´la Konsum die Sozialdemokraten eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben, wie man durch Unfähigkeit und Freunderlwirtschaft zig Milliarden in den Sand setze. Häupl ist in Wahrheit längst rücktrittsreif und der Ausgang der kommenden Wiener Landtags- und Gemeinderatswahl werde zeigen, daß die Wiener SPÖ bei den Wienerinnen und Wienern längst ausgedient habe. Es ist Zeit für einen Wechsel in der Bundeshauptstadt, so Strache abschließend. (Schluß)

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