Grillitsch zu Faymann: Die wahren Spekulanten sitzen in der SPÖ

Wahre Zocker in den roten Bundesländern bzw. in 90er Jahren im Finanzministerium

Wien, 25. Juli 2009 (ÖVP-PK) „SPÖ-Chef Faymann hat Erklärungsbedarf – wie der RH-Bericht aufzeigt, sitzen die wahren Spekulanten nämlich in seiner eigenen Partei“, betont der ÖVP-Abg.z.NR Fritz Grillitsch in Reaktion auf heutige Zeitungsberichte. „OÖ-SPÖ-Chef Haider verursachte mit seinem Zocker-Desaster eine Katastrophe beim Pensionsinstitut der Linz AG, Salzburg ist von allen Gebietskörperschaften das höchste Risiko eingegangen und die Derivatgeschäfte im Burgenland waren so verheerend, dass in den Jahren 2004 bis 2007 die Durchschnittsverzinsung der Schuld nicht gesenkt, sondern erhöht wurde“, betont Grillitsch. Abgesehen davon habe die Bundesfinanzierungsagentur unter roten Finanzministern in den 90er Jahren über eine Milliarde Euro in Fremdwährungsgeschäften versenkt. ****

„Finanzminister Josef Pröll hat sofort und zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Maßnahmen gesetzt, um das Risikomanagement der ÖBFA weiter zu optimieren“, stellt der ÖVP-Abg.z.NR klar. „Die Bundesfinanzierungsagentur fährt im schlechtesten Fall einen Gewinn von 300 Millionen Euro ein. Dem Steuerzahler ist also kein einziger Euro an Verlust entstanden.“ Weiters habe die ÖBFA lediglich in Papiere mit höchster Bonität veranlagt, deren Ausfallsrisiko bis zum Ausbruch der Finanzkrise gleich Null war, konstatiert Grillitsch.

„Einmal mehr stellt sich heraus, dass die SPÖ Wasser predigt, aber Champagner schlürft – das ist typisch für den BAWAG-Penthouse-Sozialismus. Irgendwelche ‚Faymann-Scheingigfelchen’ zu inszenieren und lediglich die nächste billige Schlagzeile zu suchen, ist einfach zu wenig – dieses Spiel haben die Menschen längst durchschaut“, so Grillitsch und abschließend: „Jetzt muss Faymann aktiv werden und für Ordnung in seinen Reihen sorgen. Denn es geht um ein gemeinsames, konstruktives Arbeiten, um unser Land aus der Krise zu führen.“

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