ARBÖ begrüßt "Nein" der EU-Kommission zu Gigalinern

Bemühungen nicht umsonst - Überwältigende Ablehnung schon im Vorfeld

Wien (OTS) - Der ARBÖ begrüßt das klare "Nein" von EU-Kommissions-Generaldirektor Matthias Ruete zu Gigalinern auf Europas Straßen. Seit Monaten kämpft der ARBÖ gemeinsam mit dem EAC (Verbund Europäischer Autoclubs) gegen die Zulassung von Gigalinern in Europa. "Unsere Bemühungen sind ein voller Erfolg", so Leo Musil, Geschäftsführer des ARBÖ.

94 Prozent der Österreicher lehnen diese Lkw-Monster auf den heimischen Straßen rundweg ab, zeigt eine Umfrage des ARBÖ. "Das ist eine überwältigende Ablehnung überschwerer und überlanger Riesen-Lkw in Österreich. An diesem klaren Votum aus Österreich konnte niemand vorbei, auch nicht die EU-Kommission in Brüssel", zeigt sich Musil erfreut.

Speziell in Österreich provozieren Gigaliner garantiert mehr Transitverkehr, verschärfen die ohnehin prekäre Stausituation, und machen sündteure Investitionen in die Straßen nötig. Verheerend: Die milliardenschweren Investitionen in die Bahn, um mehr Güter von der Straße weg zu bekommen, wären mit einem Strich wirkungslos, so der ARBÖ.

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