• 21.07.2009, 13:12:04
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Strache zu Geheimakten Kasachstan: Gaal ist rücktrittsreif - was wusste Häupl?

Langsam lichten sich die Nebel - SPÖ steckt in Wahrheit bis über beide Ohren im Spitzelsumpf!

Wien, 21-07-2009 (fpd) - Die heutige Vorausmeldung des "Falter"
über die Verstrickungen der SPÖ in den "Kasachstan-Sumpf"- namentlich
des Favoritner SPÖ-Chefs NAbg. Anton Gaal - sei eine innenpolitische
Bombe ersten Ranges und müsse den sofortigen Verzicht von Anton Gaal
als Nationalratsabgeordneten zur Folge haben. Alleine die Aussage
eines Ex-Heeresagenten sei dermaßen belastend, dass Gaal bis zur
endgültigen Klärung dieser Vorwürfe sein Mandat ruhend stellen müsse,
so heute FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache.

In diesem Zusammenhang müsse auch die Frage erlaubt sein, welche
Verbindungen es noch innerhalb der Wiener SPÖ zu zweifelhaften
Personen aus den ehemaligen Sowjetstaaten gebe. Hier sei besonders
auch an Bürgermeister Häupl die Frage zu richten, ob es nach der
hochnotpeinlichen "SPÖ-Markarenko-Affäre" nunmehr auch eine "SPÖ-
Ildar-Affäre" innerhalb der Wiener Sozialdemokraten gibt. Langsam
lichten sich die Nebel und es komme mehr und mehr ans Licht, dass die
Schmutzkübelkampagne gegen die FPÖ und insbesondere gegen
FPÖ-Generalssekretär, NAbg. Harald Vilimsky nichts anderes als
Störfeuer waren, um den wahren Sachverhalt und auch die Verbindungen
hin zur Wiener SPÖ zu vertuschen, so Strache.

Auch stehe zu vermuten, dass auch die heutige irrwitzige
Berichterstattung zu dieser Causa in einem bunten Verschenkblättchen
einmal mehr davon ablenken soll, dass die Wiener SPÖ bei der
Skylink-Affäre ebenfalls zu einem Gutteil die Hauptverantwortung
trägt, wobei durch juristische Tricks eine Prüfung durch den
Rechnungshof bis nach der Wien-Wahl verschleppt werden soll. Die
Geldflüsse beim Skylink, der sich anbahnende Bau- und Finanzskandal
beim Krankenhaus Wien-Nord und die jetzt aufgedeckte Kontaktschiene
eines hochrangigen Wiener SPÖ-Funktionärs und
Nationalratsabgeordneten zeichnen ein Sittenbild der Wiener SPÖ, das
aus einem schlechten "Drei-Groschen-Roman" stammen könnte. Jetzt gilt
es Licht in die Sache zu bringen und auch Michael Häupl täte gut
daran, seinen Winterschlaf, der ohne Unterbrechungen in den
Sommerurlaub über gegangen ist, zu beenden und klare und deutliche
Worte zu finden, so Strache abschließend. (Schluss) hn

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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