• 21.07.2009, 11:42:50
  • /
  • OTS0081 OTW0081

BZÖ-Strutz: Verfehlte rot-schwarze Asylpolitik Grund für dramatischen Anstieg der Asylanträge

Fall Arigona als mediale Einladung für Wirtschaftsflüchtlinge - BZÖ verlangt restriktivere Asylpolitik

Wien (OTS) - "Die verfehlte Politik von Rot und Schwarz ist Schuld
am massiven Anstieg (bis zu 60 Prozent) der Asylanträge. Damit haben
SPÖ und ÖVP auch den Anstieg der Kriminalität zu verantworten, da
erwiesen ist, dass Asylwerber überproportional straffällig werden",
stellte heute BZÖ-Generalsekretär NAbg. Dr. Martin Strutz fest.

"Die rot-schwarze Regierung und hier insbesondere ÖVP-Innenministerin
Fekter haben mit ihrer Politik Österreich zum Asylparadies für
Wirtschaftsflüchtlinge gemacht. Der Sündenfall der Familie Zogaj war
eine mediale Einladung an Ausländer nach Österreich zu kommen, da sie
sich hier dank Fekter sowieso alles erlauben können und trotzdem
dauerhaft im Land bleiben dürfen", kritisierte Strutz weiter.

Der BZÖ-Generalsekretär forderte die Innenministerin auf, endlich
eine restriktive Asylpolitik zu betreiben und Asylwerber, die
kriminell sind oder keinen Asylgrund haben, sofort abzuschieben.
Aufgrund der falschen Politik Fekters hätten diejenigen Flüchtlinge,
die wirklich Schutz vor Verfolgung brauchen, keinen Platz in
Österreich "Das Boot in Österreich ist nicht voll, sondern übervoll",
so Strutz.

Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BZC

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel