ARBÖ: Kein aufatmen auf den Transitrouten Richtung Süden

Wetterkapriolen sorgen für weitere Überschwemmungen

Wien (OTS) - Staus und Blockabfertigung gehen in die nächste
Runde. Auf der Tauernautobahn (A10) in Fahrtrichtung Salzburg vor dem Katschbergtunnel gibt es für die Autofahrer kein weiterkommen mehr. Auch auf der Ost-Autobahn(A4) in Richtung Budapest zwischen dem Knoten Schwechat und Bruck West gibt es aufgrund einer Baustelle schon 20 Kilometer Rückstau. Eine Umleitung gibt es von Wien kommend über den Knoten Schwechat auf die Wiener-Außenring-Schnellstraße (S1) und Schwechat Ost.

Auch in Tirol machten die Blechkolonnen vor dem Grenztunnel Füssen keinen Halt mehr. Nach Angaben des ARBÖ gab es zehn Kilometer Stau. Nach einer Fahrbahnsenkung auf der Fernpassstraße (B179) Richtung Süden zwischen Heiterwang und Knoten Vils bildete sich ein 15 Kilometer langer Stau.

Doch dem nicht genug. Die anhaltenden Wetterkapriolen verursachten in Salzburg auf der Katschberg Bundesstraße (B99) zwischen Eben im Pongau und Hüttau Erdrutschabgänge. Zwischen Tweng und Untertauern lag Schneematsch auf der Straße. Ähnliches spielte sich es auf der Mittersiller Straße (B168) zwischen Niedernsill und Uttendorf ab.

Wegen einem Murenabgang konnten die Autofahrer die Wagrainer Straße (B163) zwischen Wagrain und St. Johann und die Ennstal-Straße (B320) zwischen Radstadt und Mandling nur schwer passieren.

In der Steiermark wurde die Sölkpass-Landesstraße (L704) aufgrund des starken Schneefalls für den gesamten Verkehr gesperrt. "Wie lange die Sperre dauert ist noch unbekannt", so Sandra Ivancok vom ARBÖ-Informationsdienst.

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