Jugendliche - SP-Tanja Wehsely: "In Wien wird es sicher keine Aktion scharf gegen Jugendliche geben!"

Wehsely weist absurde Forderungen der FPÖ nach Schnupperhaft und Ausweisung zurück

Wien (SPW-K) - "Gratisbier und Autogramme am Dekolletee für die Braven, Gefängnis und Ausweisung für die Bösen - so stellt sich die FPÖ den Umgang mit Jugendlichen vor! Die Forderungen des freiheitlichen 'Jugendsprechers' Gudenus sind ein Hohn für jeden Jugendlichen", weist SPÖ-Gemeinderätin Mag. (FH) Tanja Wehsely Forderungen der FPÖ scharf zurück.

"Kinder und Jugendliche verdienen Liebe, Respekt, Anerkennung und alle Chancen dieser Welt. Selber Mitgestalten, gefragt werden - das alles fördert das Verantwortungsbewusstsein unserer Kinder und Jugendlichen", sagt Wehsely. "Die Maßnahmen, die Wien setzt, sind mehr wert, als jede Aktion scharf nach der die FPÖ ruft".

Wien setze auf Prävention, sagt Wehsely: "Es geht darum, auf mögliches Fehlverhalten bei Jugendlichen einzugehen, die Situation zu analysieren, zu strukturieren und ihnen zu zeigen: sie können sich beteiligen. Notwendig dabei ist der unbedingte Rückhalt der Erwachsenen!" In Wien seien alle Kinder gleich, egal ob seit Generationen hier oder zugewandert, betont Wehsely.

Auch bei der außerschulischen Jugendarbeit ist Wien europaweit führend, sagt Wehsely. "Auch hier setzen wir auf sozialräumliche und lebensweltorientierte Arbeit und arbeiten auf Basis der Mitbestimmung von und Unterstützung für Jugendliche".

"Wir laden Jugendliche nicht auf Gratisgetränke ein und signieren Dekolletees. Wir schaffen Arbeitsplätze für Jugendliche!", erinnert Wehsely die FPÖ. In Wien gebe es mit Herbst 2009 4.500 überbetriebliche Ausbildungsplätze. Dabei sei die Stadt Wien mit 1.200 Jugendlichen in Ausbildung sowieso der größte Lehrstellenanbieter der Region.

"Wir sind stolz auf alle Wiener Kinder und Jugendlichen und wollen ihre engsten Verbündeten sein! Unsre Jugend ist positiv, bunt und kreativ und das braucht Wien", sagt Tanja Wehsely.
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