BZÖ-Grosz fordert Wiedereinsetzung des AUA-RH-Unterausschusses

Politische Verantwortlichkeit muss endlich lückenlos geklärt werden

Wien (OTS) - BZÖ-Rechnungshofsprecher Abg. Gerald Grosz forderte heute die Wiedereinsetzung des AUA-RH-Unterausschusses. "An dem AUA-Debakel tragen der damalige SPÖ-Verkehrsminister Werner Faymann und der damalige ÖVP-Finanzminister Molterer die Hauptschuld. Die AUA wurde sehenden Auges von SPÖ und ÖVP in das Verderben gestoßen. Aktionäre, Betriebsräte, aber auch der unter Beschuss geratene ÖIAG-Vorstand Michaelis, bestätigen nun diese Vorwürfe des BZÖ. Daher ist es notwendig, die politische Verantwortlichkeit lückenlos zu klären", so Grosz.

Grosz wies darauf hin, dass Rot und Schwarz im RH-Unterausschuss das wahre Ausmaß und die Verantwortung vertuscht hätten, was zu einer dramatischen Verschlechterung der Situation der AUA beigetragen habe. Die mangelnde Transparenz im RH-Unterausschuss ist dafür mitverantwortlich, dass die AUA vor einem solchen Dilemma steht. Das ist der Fluch der bösen Tat des Vertuschens und Zudeckens. Jetzt ist es aber höchst an der Zeit, dieses rot-schwarze Desaster aufzuklären", so der BZÖ-Rechnungshofsprecher.

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