FP-Mahdalik fordert Demonstrationsverbot für Mariahilfer Straße

Geschäftsstörungen nicht weiter tolerierbar

Wien, 14-07-09 (OTS) - Die Geschäftsleute der Mariahilfer Straße leiden nicht nur unter der Bettelmafia, herumlungernden Punks und dubiosen Keilern sondern haben durch die fast wöchentlich stattfindenden Demonstrationen auch massive Umsatzeibußen zu verzeichnen, berichtet FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik nach einem Gespräch mit den Wirtschaftstreibenden. Die Wiener FPÖ fordert daher erneut ein Demonstrationsverbot für Wiens wichtigste Einkaufsstraße.

Das Demo-Verbot soll selbstverständlich für alle Einkaufsstraßen Wiens gelten und den ohnehin unter der Wirtschaftskrise leidenden Betrieben unnötige Einbußen ersparen. Es gibt mehr als genug Plätze in Wien, wo man ohne Geschäftsstörungen öffentlichkeitswirksam demonstrieren kann. Vor dem Parlament etwa, dem Rathaus oder am Ballhausplatz kann zudem auch ohne Behinderungen für den Verkehr auf Anliegen aller Art aufmerksam gemacht werden, betont Mahdalik.

Es ist auch nicht einzusehen, dass 62 grünalternative Hanseln für die Legalisierung von Cannabis oder gegen Menschenrechtsverletzungen in Djibouti oder sonstwo auf der umsatzstärksten Einkaufsmeile Wiens demonstrieren, die zahlende Kundschaft verscheuchen und großräumige Verkehrssperren notwendig machen. Darum muss ein Verbot für Demos auf Wiens Einkaufsstraßen rasch kommen, fordert Mahdalik. (Schluss)am

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