Oberhauser kritisiert: FPÖ bringt Antrag gegen PatientInnen ein

FPÖ gegen kostengünstigere Mundhygiene in Ambulatorien

Wien (SK) - Mit völligem Unverständnis reagiert SPÖ-Gesundheitssprecherin Sabine Oberhauser heute, Donnerstag, am Rande des Nationalrats auf einen Antrag der FPÖ im Rahmen des 3. Sozialrechts-Änderungsgesetz 2009. "Entlarvend, dass die Partei, die sich immer rühmt, auf Seite der Schwachen zu stehen, jetzt gegen deren Interessen stimmt", unterstrich Oberhauser. So wolle die FPÖ offenbar nicht, dass die Zahnambulatorien die Mundhygiene zu kostendeckenden Preisen, sondern zu marktüblichen Preisen anbieten. Damit stimme die FPÖ gegen die PatientInnen, machte Oberhauser klar. Weiters verdeutlichte Oberhauser in Richtung FPÖ und BZÖ, dass diese Parteien sich - statt aus dem Ausschuss auszuziehen - lieber mit der Materie hätten beschäftigen sollen. "Arbeits- und Diskussionsverweigerung ist nicht im Sinne der Menschen, sondern es muss uns darum gehen, tiefgreifende Verbesserungen für die Menschen zu erzielen", schrieb Oberhauser FPÖ und BZÖ abschließend ins Stammbuch. ****(Schluss) mb/cv

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