FP-Schock: Häupl hält Winterschlaf auch im Hochsommer

Das Erschwindeln von Studienzulassungen durch Al-Azhar-Schule erfordert Handeln

Wien, 09-07-2009 (fpd) - Seit Jahren halten sich die islamischen Al-Azhar International Schools im Gerede - sei es, dass einer der Schulleiter finanzieller Unregelmäßigkeiten verdächtigt wird, sei es, dass ein verurteilter Moslem-Terrorist hier erstmals indoktriniert worden sein soll. Dass an österreichischen Universitäten aufgrund einer zweifelhaften Übersetzung derzeit ca. 100 Absolventen der Al-Azhar-Sekundarschule studieren, die dezidiert über keine Matura-Berechtigung verfügen, sei eine neue Facette. "Bürgermeister Häupl soll nun als oberstes Kontrollorgan des Wiener Schulwesens zeigen, was ihm seine eigenen Ankündigungen wert sind", kommentierte der Klubobmann der Wiener Freiheitlichen, DDr. Eduard Schock die unglaublichen Vorgänge. Es sei bezeichnend, dass die TU Wien als erste Universität von sich aus aktiv werden musste. Eine Überprüfung des Al-Azhar-Schulkomplexes und Einleitung gegebenenfalls notwendiger behördlicher Schritte sei längst überfällig, fordert Schock.

"Es liegt an Bürgermeister Häupl, sich nicht wieder als für das Geschehen in Wien unzuständig zu erklären und die Verantwortung auf die Genossin Unterrichtsministerin zu schieben. Es ist an der Zeit, den ganzjährigen bürgermeisterlichen Winterschlaf zu beenden und endlich zu handeln", schloss Schock. (Schluss) hn

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