Asyl - BZÖ-Petzner: BZÖ verhindert Erstaufnahmezentrum in Kärnten

Sogar die eigene Partei stellt sich gegen Fekter, Ministerin überfordert und rücktrittsreif

Wien/Klagenfurt (OTS) - Als "Erfolg für Kärnten und das BZÖ", sieht BZÖ-Generalsekretär und Kärntner Nationalrat Stefan Petzner die Tatsache, dass es mittlerweile offiziell keine einzige Kärntner Gemeinde mehr gibt, die sich bereit erklärt, das von ÖVP-Innenministerin Fekter geplante Asyl-Erstaufnahmezentrum aufzunehmen. "Das BZÖ wird dieses Fektersche Asylzentrum auf Kärntner Boden verhindern. Besonders bezeichnend ist, dass sich sogar ihre eigene Partei mittlerweile gegen die Pläne der Innenministerin ausspricht. Fekter kann ihre Pläne schon heute begraben. Sie ist schlicht und einfach mit ihren Plänen gescheitert", so Petzner. Der BZÖ-Abgeordnete hat auch bereits eine parlamentarische Anfrage zu den Kosten der Asylzentrum-Bettelei der Innenministerin eingebracht.

"Innenministerin Fekter soll sich lieber um die explodierende Kriminalität kümmern", verweist Petzner beispielsweise auf den dramatischen Anstieg der Autoeinbrüche in den ersten fünf Monaten dieses Jahres, wo es in Wien ein Plus von unglaublichen 77 Prozent gibt. "Anstatt die Grenzen weiter zu öffnen und Kriminalität nach Kärnten importieren zu wollen, soll die Innenministerin die Grenzkontrollen wiedereinführen und für schnellere Abschiebungen sorgen. Dann gibt es weniger Asylwerber und damit noch weniger Bedarf für ein neues Erstaufnahmezentrum und gleichzeitig würde die Kriminalität endlich sinken. Aber Fekter kümmert sich lieber um mehr Asylwerber, statt um weniger Kriminalität. Diese Innenministerin ist überfordert und nur mehr rücktrittsreif", so Petzner abschließend.

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