JVP-Frankl ad Stadträtin Frauenberger: Von der Lebenswelt der Jugendlichen weit entfernt!

Jugendliche haben keine Dienstwägen

Wien (OTS) - Mit Verwunderung reagiert der Landesgeschäftsführer der JVP-Wien, Silvio Frankl, auf die heutigen Aussagen von Stadträtin Frauenberger auf die aktuelle Kampagne der JVP-Wien. "Im Wissen um das unzureichende Öffi-Angebot scheint die Frau Stadträtin das schlechte Gewissen zu drücken. Anders lässt sich ihre künstliche Aufregung nicht erklären", so Frankl.

Der von der JVP-geforderte 24 Stunden Betrieb der U-Bahn bringt nach Einschätzung Frankls vor allem ein Mehr an Sicherheit. "Die Heimfahrt wird einfacher und sicherer. Das ist nicht nur im Sinne der Jugendlichen. Das ist auch im Sinne ihrer Familien und Freunde", erklärt er dazu.

Für Frankl sind die Aussagen auch Beweis dafür, dass Frauenberger von der Realität von Jugendlichen sehr weit entfernt ist. "Jugendliche haben keine Dienstwägen mit Chauffeur. Und nicht jeder junge Mensch kann sich ein Taxi leisten oder will stundenlang auf Nachtautobusse warten, die dann im Nirvana enden", hält der JVP-Landesgeschäftsführer dazu fest.

Der Frau Stadträtin und allen Interessierten empfiehlt er sich über die GESAMTE Kampagne auf der Homepage der JVP-Wien zur informieren. "Wir freuen uns auf eine angeregte Diskussion zu unserer Kampagne und hoffen, dass die SP-Stadtregierung einsichtig ist! Der 24 Stunden-Betrieb der U-Bahn muss kommen", so Frankl abschließend.

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