Erstaufnahmelager: BZÖ-Huber: Osttirol muss klares Nein deponieren

Wien (OTS) - Nach dem Aus für ein Erstaufnahmelager in Kärnten und wegen der Widerstände in der Steiermark müssen jetzt endlich die Osttiroler Gemeinden Farbe bekennen, fordert der Tiroler BZÖ-Abgeordnete Gerhard Huber. Er erinnert, dass Innenministerin Fekter Osttirol als möglichen Standort explizit nicht ausgeschlossen habe. Huber erneuerte seine Warnung, dass der Tourismus unter einem Erstaufnahmezentrum massiv leiden könnte, weil auch die Infrastruktur in Osttirol nicht geeignet sei. Das plötzlich aufgetauchte Projekt "Urlaub mit Freunden", bei dem Unterzeichner versichern, dass sie zwei Tage im Jahr Urlaub in jener Gemeinde machen würden, in der das Erstaufnahmezentrum errichtet wird, ist "nichteinmal ein Tropfen auf den heißen Stein", so Huber. Er fordert erneut die Osttiroler Bürgermeister zu einem Schulterschluss gegen ein Erstaufnahmezentrum auf.

Rückfragen & Kontakt:

Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0002