FP-Gudenus: Ost-Mafia muss das Handwerk gelegt werden

Enormer Anstieg der Autodiebstähle in Wien durch Schengen-Öffnung

Wien, 09-07-2009 (fpd) - Es müsse nun unverzüglich alles getan werden, um der Ostmafia, die die Hauptschuld an dem enormen Anstieg der Autodiebstähle in Wien trage, das Handwerk zu legen, so heute der Sicherheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus, der in diesem Zusammenhang erneut eine Personalaufstockung bei der Exekutive um 1500 Beamte sowie eine Wiener Sicherheitswacht fordert.

Der exorbitant hohe Anstieg der Autodiebstähle um 77 Prozent in Wien sei einerseits auf den eklatanten Personalnotstand bei der Exekutive und andererseits auf die Öffnung der Schengengrenzen zurückzuführen. Die jüngst veröffentlichten Zahlen würden hierbei eine deutliche Sprache sprechen. Es sei daher notwendig, die Grenzen zumindest vorrübergehend wieder zu schließen und der Exekutive endlich ausreichend Personal zuzugestehen.

Außerdem spricht sich die FPÖ-Wien weiterhin für die Einführung eines Wiener Sicherheitsstadtrates samt Sicherheitswacht zur Entlastung der Polizei aus. Häupl solle seine Alibiaktionen, wie das Sammeln von Unterschriften für mehr Polizei bleiben lassen und stattdessen endlich zielführende Maßnahmen setzen. In diesem Zusammenhang solle er etwa sofort für die Einrichtung einer automatischen Nummernschilderkennung an den Wiener Ausfahrtsrouten und die Ausweitung der Videoüberwachung mit Speicherung der Daten für 48 Stunden, besonders auch im Bereich der Gemeindebauten sorgen, fordert Gudenus abschließend.(Schluss) hn

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