• 08.07.2009, 13:05:17
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Susanna Zapreva-Hennerbichler ist FEMtech-Expertin des Monats Juli

Wien (BMVIT) - Wissenschaft und Wirtschaft profitieren von der
Kreativität und der spezifisch weiblichen Perspektive, mit der
Forschung von Frauen realisiert wird. Um diese besonderen Leistungen
von Frauen in der Forschung sichtbar zu machen, wählt eine
unabhängige Jury aus hochrangigen VertreterInnen aus Wirtschaft,
Wissenschaft, Personalmanagement und den Medien eine herausragende
Expertin aus Forschung und Technologie zur "FEMtech Expertin des
Monats". Für den Monat Juli ist die Wahl auf die Geschäftsführerin
der Wienstrom GmbH, DI Dr. Susanna Zapreva-Hennerbichler, gefallen.
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Die gebürtige Wienerin studierte Elektrotechnik im Studienzweig
Energie- und Antriebstechnik an der Technischen Universität Wien, wo
sie 2000 promovierte. Beide Abschlüsse bestand sie mit Auszeichnung.
Außerdem hat sie ein Studium der Betriebswirtschaft an der
Wirtschaftsuniversität Wien bereits weitgehend absolviert.

Ihr beruflicher Karriereweg begann als Universitätsassistentin am
Institut für Elektrische Anlagen der Universität Wien. Gleichzeitig
arbeitete sie selbständig als Beraterin für diverse
Energieunternehmen. Seit 2001 ist sie für die Wien Energie -
Wienstrom GmbH tätig. Angefangen hat sie als Projektleiterin, es
folgten Posten als Abteilungsleiterin "Messtechnik, Daten-,
Zählermanagement und Eichstelle", Hauptabteilungsleiterin "Allgemeine
Services und Zählerwesen" sowie Leiterin des Geschäftsfeldes
"Vertriebsleistungen". Seit März 2009 ist Susanna
Zapreva-Hennerbichler Geschäftsführerin der Wienstrom GmbH mit einer
Umsatzverantwortung von ca. 1 Milliarde EURO/Jahr. Ihr sind in etwa
3.000 MitarbeiterInnen unterstellt. Aktivitäten zur Förderung von
Frauen setzt die mehrsprachige Elektrotechnikerin täglich im Rahmen
ihrer Tätigkeit.

"Um Frauen stärker in technischen oder naturwissenschaftlichen
Berufen zu haben, müssen wir unseren Kindern vorleben, dass dies
normal ist", so Susanna Zapreva-Hennerbichler, die verheiratet und
Mutter eines Sohnes ist. "Die Prägungen für die Berufswahl passieren
meist im frühen Kindesalter. Ich glaube, dass die Erziehung und die
Ausbildung einen Beitrag zur späteren Berufswahl eines Menschen
leisten. Das hat sehr viel mit Zutrauen zu tun, mit der Möglichkeit,
die eigenen Interessen vorurteilsfrei ausleben zu können, mit
Förderung sowie mit der Art und Weise, wie man einem Kind begegnet."

Das ausführliche Porträt der "Expertin des Monats" unter weitere
Informationen zum Programm finden Sie unter www.femtech.at.

Das Programm FEMtech wird vom FEMtech kompetenzzentrum inhaltlich
ausgerichtet und strategisch weiterentwickelt. Dabei kooperiert das
Kompetenzzentrum, bestehend aus der Österreichischen Gesellschaft für
Umwelt und Technik (ÖGUT), der JOANNEUM RESEARCH, der Verlagsgruppe
Bohmann und Draxl & Zehetner Consulting Network mit der
Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG). (Schluss)

Rückfragehinweis:
Susanna Enk, Pressesprecherin
Telefon: +43 (0) 1 711 6265-8121
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

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