VP-Walter ad Schicker: "Wien ist trotz SPÖ eine lebenswerte Stadt"

Schicker streut WienerInnen mit kommunistischen Zahlen Sand in die Augen

Wien (OTS) - "Die SPÖ streut den Wienerinnen und Wienern wieder einmal mit einer Studie, deren Ergebnisse an Wahlresultate in kommunistischen Ländern erinnern, Sand in die Augen. Oder anders gesagt: Trau keiner Studie, die du nicht selbst geschönt hast." So kommentiert der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien, Stadtrat Norbert Walter, die heute von Verkehrsstadtrat Rudolf Schicker präsentierte "Studie" der Stadt Wien. "Vergleicht man die Ergebnisse derartiger von der SPÖ immer wieder aus dem Hut gezauberter Studien mit der tatsächlichen Situation in Wien, so kommt man zum Befund, dass die SPÖ entweder unter einer besonders schlimmen Form der Realitätsverweigerung leidet, oder sich diese Studien wirklich im stillen Kämmerlein ausdenkt."

Walter vermutet, dass unter den 8700 Befragten kein einziger Bewohner eines Gemeindebaus dabei gewesen sein dürfte: "Diese hätten dem Herrn Stadtrat sicher nicht vorgejubelt, wie toll ihre Lebensqualität ist. Zu desolat sind die Zustände in den Wiener Gemeindebauten. Immer noch wird zudem im Bereich Wohnen Eigentum schlechter gestellt als Mietverhältnisse. Und das, obwohl unabhängige Studien belegen, dass sich die Wienerinnen und Wiener leistbares Eigentum wünschen. Und auch Autofahrer dürften bewusst nicht befragt worden sein, wenn man sich das derzeitige Baustellenchaos in Wien ansieht. Ebenso ausgeschlossen waren sicher auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jener Betriebe, die auf Grund der desaströsen Wirtschaftspolitik der SPÖ aus Wien abgesiedelt sind und die nun ohne Job dastehen. Oder deren Antworten wurden schlicht und einfach nicht ins Ergebnis mit einbezogen. Beides ist in höchstem Maße unredlich, passt aber ins Bild der SPÖ, die den Wienerinnen und Wienern eine Stadt vorgaukeln will, wo Milch und Honig fließen."

Zum Thema Sicherheit appellierte Walter abschließend an Schicker:
"Bitte sich an die richtigen Ansprechpartner zu wenden, wenn man wie eine tibetanische Gebetsmühle ständig nach mehr Polizisten für Wien ruft. Zuständig für Bundesbeamte ist neben dem Bundeskanzler - sicher kein Unbekannter in der SPÖ Wien - die Beamtenstaatssekretärin. Falls die bei der SPÖ Wien nicht so bekannt ist: Es handelt sich dabei um Frau Heinisch-Hosek."

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