"Schummelschinken": BZÖ-Dolinschek kündigt Anträge im Parlament an

Wien (OTS) - Nach dem Skandal um Analogkäse vor einigen Wochen und nun um den "falschen Schinken" muss es eine Reaktion des Konsumentenschutzministers geben. Obwohl die Existenz derartiger Lebensmittel seit langem bekannt ist, gab es bis dato vom Konsumentenschutzminister keinerlei Initiativen bezüglich Informationskampagnen oder Kennzeichnungspflicht. Konsumenten haben aber das Recht zu erfahren, was sie kaufen und verzehren", meinte heute BZÖ-Konsumentensprecher Abg. Sigisbert Dolinschek.

"Wir werden daher im Parlament Anträge einbringen, damit die Verwendung und das Angebot von Schinkenimitaten in der Gastronomie und im Verkauf endlich gekennzeichnet werden. Zusätzlich soll die Gastronomie in die Lebensmittelkennzeichnungspflicht miteinbezogen werden", kündigte Dolinschek an.

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